BIM und CAFM

Building Information Modeling (BIM) und Computer gestütztes Facility Management (CAFM) sind datenbasierte Management-Verfahren, die in verschiedenen Phasen des Gebäudelebenszyklus wichtig sind.

Die BIM-Datenbank wird im Zuge des Planens und Bauens aufgebaut, ggf. ergänzt und soll möglichst als digitaler Zwilling des Gebäudes diesem auf der Ebene der Daten entsprechen.

BIM-Daten sind für eine CAFM-Datenbank prinzipiell von Interesse, da sich in ihnen Kerndaten befinden, die für den Gebäudebetrieb relevant sind. Da sich die Systematiken von BIM und CAFM allerdings grundlegend unterscheiden, sind Auswahl, Anpassung und Ergänzung der Daten wichtig.

Wer bereits bei Planen und Bauen den späteren Betrieb mitdenken möchte, kann bereits in einer frühen Phase des BIM-Modells dieses um Daten anreichern lassen, die für eine effizient gesteuerte Betriebsphase benötigt werden. Hierfür entwickeln Bauherr, Betreiber und BIM-Manager ein an die Anforderungen angepasstes Datenmodell, dass im Folgenden für alle am Bau beteiligten verbindlich ist.

In dieses Datenmodell sollten auch Überlegungen zur Datenübernahme in das spätere CAFM-System einfließen, so dass der Import reibungslos verläuft und mit der Inbetriebnahme des Gebäudes dieses auch direkt mittels der CAFM-Software gemanagt werden kann.

Tipps für das Zusammenspiel von BIM und CAFM finden Sie auch in unserem 14-seitigen Papier „BIM und CAFM. Ein Leitfaden für den Einstieg“.

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