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IMSWARE mit neuem Modul Zustandsmanagement

IMSWARE hat eine Erweiterung bekommen: Mit dem Modul Zustandsmanagement können Anwender den Zustand von Anlagen und Bauteilen dokumentieren und Prognosen für den nächsten Ersatzzeitpunkt ermitteln. Hierdurch wird die Mittel- und langfristige Planung deutlich einfacher und Phasen, in denen der Ersatzbedarf kumuliert, werden auf Knopfdruck transparent, so dass leicht entsprechend vorgesorgt werden kann. Zugleich helfen die Reports als Argumentationshilfe bei der Mittelbeschaffung für die Bauunterhaltung.

Das Modul Zustandsmanagement ist ein strategisches Tool für die kurz-, mittel- und langfristige Investitions- und Finanzplanung. Auf Basis der Regellebensdauer für Bauteile und Anlagen errechnet das Modul automatisch die Austausch-Intervalle. Betrachtet der Anwender zahlreiche Bauteile parallel über ihre Laufzeit, erkennt er sofort, wo sich Peaks bilden, so dass er frühzeitig entsprechend und in der notwendigen Breite planen kann.

Die Beurteilung des Moduls Zustandsmanagement fußt auf der DIN 276, die Hochrechnungen erfolgen bis zum fünften Jahr detailliert, bis zum zehnten Jahr grober aufgeschlüsselt. Das erweiterte Zeitfenster geht bewusst über eine mittelfristige Planung von fünf Jahren hinaus, da wichtige Bauteile wie Dach, Fassade und Elektroinstallationen eine deutlich längere Regellebensdauer aufweisen und bei Renovierung oder Austausch sehr hohe Investitionen erfordern.

„Die Bewirtschaftung einschließlich Renovierung und Sanierung macht 90 Prozent der Kosten auf die Laufzeit eines Gebäudes gerechnet aus“, umreißt Thorsten Hilmer, Experte für Lebenszyklus-Management bei IMS, die Basis. „Mit dem Modul Zustandsmanagement leiten wir Investitionsentscheidungen ab und priorisieren diese nach den drei Kategorien gesetzlich notwendig, betriebsnotwendig und Komfort.“

Die Auswertung der prognostizierten Lebensdauer berücksichtigt neben der technischen Lebensdauer auf Basis des Katalogs des Bundesbauministeriums auch die nutzungsabhängige Lebensdauer. Für möglichst realistische Ergebnisse ist zudem eine flexible Preissteigerung hinterlegt. Wesentliche Kostenstellen wie die 300er (Baukosten), 400er (Technische Gebäudeausrüstung), 500er (Außenanlagen) oder 700er (Baunebenkosten) sind gleichfalls berücksichtigt.

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