Wir sind IMS

IMS in a nutshell

IMS gibt es seit 1987 und von Beginn an machen wir Software. Und zwar Software für komplexe Anforderungen. Dabei sind wir von Telefon-Verwaltung über Netzwerk-Management zum Facility Management gewachsen.

Und heute? Zählen wir zu den besten Anbietern für CAFM- und Netzwerk-Management-Lösungen im deutschen wie europäischen Markt, mit namhaften Kunden und vielen anspruchsvollen Lösungen.

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Unser Hauptprodukt heißt IMSWARE. Im Kern ist es eine Software, die als Client-Server-Lösung sowohl für Kabel- wie Gebäudemanagement eingesetzt wird. Tatsächlich lassen sich beide Bereiche in einem einzigen System integrieren, was schon recht komplex ist. Aber das ist noch nicht alles:

Seit 2015 gibt es IMSWARE auch als Cloud-Lösung IMSWARE.GO! Sie nutzt die selben Datenbanken wie die Client-Server Lösungen und ist damit vollständig kompatibel zu dieser. Anwender können also beide Lösungen parallel betreiben und so vielfältige Anforderungen bedienen. Und wenn das nicht reicht?

Haben wir natürlich noch spezifische Apps im Angebot. Sie sind maßgeschneidert auf die kleinen Dinge, die im Alltag zu erledigen sind. Wir entwickeln stetig neue Apps, um weitere Anforderungen von Kunden zu erfüllen. Alle Apps gibt es sowohl für iOS als auch für Android.

Wer IMS vertraut

Zahlen sind Fakten

IMS hat über 500 Projekte für Kunden durchgeführt, aktuell nutzen mehr als 52.500 Anwender Lösungen auf Basis von IMSWARE. Um unsere Kunden möglichst gut bedienen zu können, hat IMS insgesamt drei Standorte in Deutschland sowie einen in der Schweiz und einen in Dubai.

IMS hat keinen engen Branchenfokus. Unsere Software-Lösungen werden in vielen unterschiedlichen Branchen eingesetzt. Dazu gehören
Automotive
Banken und Versicherungen
Energiedienstleister
Facility Management Dienstleister
Handel und Retail
Industrie
Krankenhaus, Kliniken, Pflege
Sportstätten
Wohnungswirtschaft

Ebenso unterstützt IMSWARE Kunden aus dem kommunalen Umfeld, dem Bildungswesen und aus sozialen Bereichen:
Städte und Kommunen
Ministerien
Kirchenträger
Sozialeinrichtungen
Sportstätten

Warum zu IMS?

Das ist eine gute Frage. Es gibt diverse CAFM-Anbieter im Land. Es gibt noch mehr Softwarehäuser überall. Und Dinslaken ist nicht der Nabel der Welt, selbst wenn unser Autokennzeichen DIN anderes vermuten lässt.

Also müssen wir etwas zu bieten haben – und das haben wir. Ganz sicher!

Auch wenn es etwas breitbeinig klingt: Ja, es stimmt. IMS ist gut. Und das sagen nicht wir, sondern die Leistungsmatrix der CAFM-Hersteller in Deutschland.

Dort sind wir seit langem in der Top-Gruppe geführt. Sie zeichnet sich durch Kompetenz und Zukunftsfähigkeit aus. Wir wissen also, was wir tun. Wir wissen, was bald zu tun sein wird. Und beides tun wir sehr professionell.

Das zeigt sich im übrigen auch an den Ergebnissen, die unsere Auszubildenden in all den Jahren erzielt haben. Es wird kaum ein Unternehmen geben, das einen so guten Ergebnis-Durchschnitt hat wie IMS. Es ist eben nicht Masse, die den Unterschied macht. Es ist Klasse!

Prima Zeugnisse und Empfehlungen sind hilfreich, aber am Ende zählt immer der Mensch, der uns gegenüber steht. Uns interessiert daher nicht so sehr, woher Sie kommen, welchen Pass Sie in der Tasche tragen, an welcher Uni Sie einen Abschluss gemacht haben – und ob überhaupt.

Wichtiger ist uns, was Sie leisten möchten, wie Sie dieses erreichen wollen und wo Sie sich in unserem Team sehen.

Überzeugen Sie uns und Sie können mit viel Spielraum und Freiheit entscheiden und gestalten.

Dass IMS beliebt ist, zeigt am Besten die Zahl der zufriedenen Mitarbeiter. Beim Bewertungsportal kununu stehen wir mit unserem Schnitt gut da.

Und wer bei uns im Unternehmen vorbei schaut, wird es noch verlässlicher wahrnehmen: Wir arbeiten gerne zusammen. Alle miteinander. Und das soll so bleiben.

Jeder Mitarbeiter von IMS soll sich bei uns wohl fühlen, denn hier verbringen Sie viele Stunden in der Woche. Daher lockern wir die Arbeitszeit gerne mit ergänzenden Angeboten auf. Dazu gehört das Mitarbeiter-Frühstück, aber auch die Kicker-Liga.

Arbeitszeiten können bei Bedarf flexibilisiert werden. Es gibt die Option für Arbeiten aus dem Homeoffice. Und bei persönlichen Problemen stehen wir Mitarbeitern durch vielfältiges Engagement zu Seite. Denn wir finden, das gehört einfach dazu.

Es gibt IMS seit 1987, und in dieser Zeit haben wir viele Menschen als Mitarbeiter wertzuschätzen gelernt. Aktuell sind über 70 Personen für IMS tätig, und perspektivisch werden es noch mehr werden.

Wir übernehmen praktisch alle unsere Auszubildenden. Und wir haben in den vergangenen 30 Jahren nur fünf Mal eine Kündigung ausgesprochen. Wir setzen also auf langfristige Arbeitsverhältnisse. Auf Entwicklung der Mitarbeiter. Und auf ihre Absicherung, denn Perspektiven brauchen einen stabilen Rahmen. Ihre wie unsere.

Damit das gute Arbeitsklima bei IMS erhalten bleibt, ist uns gegenseitige Wertschätzung äußerst wichtig.

Das bedeutet für uns zum einen, die Fähigkeiten und Talente von Mitarbeitern zu erkennen und wo möglich auch zu fördern. Das kann innerbetrieblich, aber auch durch Workshops, Seminare oder ein Aufbaustudium erfolgen.

Es bedeutet , dass wir nichts von fiesen Sticheleien halten und Dinge wie Mobbing konsequent unterbinden. Wir sorgen dafür, dass Konflikte sauber moderiert und zu einem für alle Parteien tragbaren Ergebnis geführt werden, das alle akzeptieren.

Es bedeutet, dass flache Hierarchien offene Türen meint – im wahrsten Sinne des Wortes und auch bei den beiden Chefs. Wer also etwas klären möchte, braucht nicht lange zu warten.

Dieser offene Ansatz sorgt nachweislich für ein Plus im Umgang miteinander. Und da grätscht uns keiner rein.

Mal probieren?

Zugegeben, das ist nur ein kleiner Einblick und natürlich durch unsere Brille gefiltert. Trotzdem lohnt es sich, mit uns zu sprechen. Oder sich bleich zu bewerben. Wir suchen ständig nach weiteren Mitarbeitern, denn IMS wächst und hat noch viel Potenzial.

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