22. Juni 2015

US-GAAP

Damit die Vergleichbarkeit zwischen mehreren Geschäftsberichten und ihren vorhandenen Ertragszahlen gewährt bleibt, müssen alle Quartals- und Jahresberichte bestimmten rechtlichen Grundlagen genügen, die strengstens kontrolliert werden müssen. […]

US-GAAP

Damit die Vergleichbarkeit zwischen mehreren Geschäftsberichten und ihren vorhandenen Ertragszahlen gewährt bleibt, müssen alle Quartals- und Jahresberichte bestimmten rechtlichen Grundlagen genügen, die strengstens kontrolliert werden müssen. Insgesamt gibt es drei Standards, die in Deutschland, Amerika und auch in Europa eine große Rolle spielen: IFRS (International Financial Reporting Standards), US-GAAP (United States Generally Accepted Accounting Principles) und HGB (Handelsgesetzbuch).

US-GAAP ist die meist verbreitete Rechnungslegungsmethode in den USA. IFRS und US-GAAP ähneln sich vom Aufbau und der Struktur. Beide haben das Prinzip, Vermögensgegegenstände zum Marktwert/Börsenwert zu bewerten. Die HGB – Methode zum niedrigen Ankaufswert zu bewerten, weicht jedoch von diesen beiden Standards deutlich ab. IFRS und US-GAAP haben eher eine Aktionärsperspektive, HGB eher eine (vorsichtige) Gläubigerperspektive.

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