22. Juni 2015

United States Generally Accepted Accounting Principles

Die United States Generally Accepted Accounting Principles „US-GAAP“ (dt: „Allgemein anerkannte Rechnungslegungsgrundsätze der Vereinigten Staaten “) sind US-amerikanische Rechnungslegungsvorschriften und allgemein anerkannte Verfahrensweisen der Rechnungslegung. Für […]

United States Generally Accepted Accounting Principles

Die United States Generally Accepted Accounting Principles „US-GAAP“ (dt: „Allgemein anerkannte Rechnungslegungsgrundsätze der Vereinigten Staaten “) sind US-amerikanische Rechnungslegungsvorschriften und allgemein anerkannte Verfahrensweisen der Rechnungslegung.

Für Unternehmen und privatrechtliche Organisationen sind die vom Financial Accounting Standards Board („FASB“) als US-GAAP anerkannten Rechnungslegungsvorschriften von größter Bedeutung, da sie von der Securities and Exchange Commission („SEC“), die US-amerikanische Aufsichtsbehörde für das Wertpapier und Börsenwesen, und dem American Institute of Certified Public Accountants („AICPA“) anerkannt wurden.
Die SEC kann aufgrund ihrer Befugnisse die Rechnungslegungsregeln für die am US-amerikanischen Kapitalmarkt tätigen Unternehmen und Organisationen vorschreiben.

Die US-GAAP des FASB sind im Wesentlichen zur besseren Information aktueller und potentieller Kapitalgeber entwickelt worden und sind von dieser Zielsetzung geprägt. Sie bestanden ursprünglich aus einer Reihe von Einzelfallregelungen, die verschiedene Gremien herausgegeben haben. Im Jahre 2009 hat das FASB die von ihm für relevant gehaltenen Einzelfallregelungen ausgewählt, systematisiert und in der Accounting Standards Codification („FASB ASC“) zusammengefasst.
Diese ist jetzt, neben den Verlautbarungen der SEC, die alleinige Quelle der vom FASB autorisierten US-GAAP.

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