15. April 2016

BIM

Abk. für „Building Information Modeling“: Beschreibt eine Methode der optimierten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden mit Hilfe von Software. Dabei werden alle relevanten Gebäudedaten digital erfasst, […]

BIM

Abk. für „Building Information Modeling“: Beschreibt eine Methode der optimierten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden mit Hilfe von Software. Dabei werden alle relevanten Gebäudedaten digital erfasst, kombiniert und vernetzt. CAFM-Software kennt einen solchen Ansatz bereit seit langer Zeit, wird aktuell in Kombination mit IFC aber vermehrt in Überlegungen zur Prozess-Optimierung für Immobilien mit einbezogen.

„BIM ist die digitale Abbildung der physikalischen und funktionalen Eigenschaften eines Bauwerks von der Grundlagenermittlung bis zum Rückbau/Abriss. Als solches dient es als […] Datendrehscheibe für die Zusammenarbeit über den gesamten Lebenszyklus des Bauwerkes.“ (nach Smith, 2008)

Das Gebäudeinformationsmodell stellt das komplette reale Gebäude geometrisch samt eindeutig und räumlich identifizierbarer Gebäudeteile, Anlagen, Objekte und deren Eigenschaften, in digitaler Form dar und bildet gleichzeitig auch ein Informationsmodell. Das Modell besteht, wie das reale Gebäude, aus räumlich eindeutig identifizierbaren Gebäudeelementen, wie z. B. Wände, Decken, Türen und deren Parameter. Die Parameter dienen zur Definition des Verhaltens eines Modellelements mittels Zahlen und Eigenschaften. Die Modellelemente stehen in wechselwirkender Beziehung und Abhängigkeit zueinander.

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