22. Juni 2015

Variable Kosten

Variable Kosten steigen oder sinken proportional zur Anzahl der erstellten Produkte bzw. Leistungen. Für die verschiedenen Spiegel stellen beispielsweise die Papierkosten variable Kosten dar. Das Gegenstück zu den variablen Kosten sind Fixkosten, die unabhängig von der Produktionsmenge konstant bleiben.
22. Juni 2015

VDI 6200

Nach der Häufung einiger Bauwerkseinstürze in Europa Anfang des Jahres 2006 wurden im September 2006 die „Hinweise für die Überprüfung der Standsicherheit von baulichen Anlagen durch den Eigentümer bzw. den Verfügungsberechtigten“ durch die Bauministerkonferenz der Länder (ARGEBAU) verabschiedet. Eine Weiterentwicklung dieser Hinweise ist nun die […]
22. Juni 2015

VDMA

Abk. für “Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau” Die “VDMA-Einheitsblätter” geben dabei Hinweise für die korrekte Wartung und Instandhaltung technischer Anlagen. Hier spricht man oft von “Wartung nach VDMA”. Die Neuausgabe von VDMA 24176 „Inspektion von technischen Anlagen und Ausrüstungen in Gebäuden“ beschreibt die wesentlichen Merkmale […]
22. Juni 2015

VDMA 24196

VDMA 24196 überführt in DIN 32736 Mit der VDMA 24196 \”Gebäudemanagement – Begriffe und Leistungen\” hat die Arbeitsgemeinschaft Instandhaltung Gebäudetechnik (AIG) im VDMA bereits 1996 eine Richtlinie zum Gebäudemanagement erarbeitet und herausgegeben. Das Ziel, die bis dahin mit unterschiedlichen Inhalten verwendeten Begriffe zu vereinheitlichen und […]
22. Juni 2015

Vektorisierung

Umwandlung einer Pixelgrafik (z.B. im Format JPG, BMP oder GIF) in eine Vektorgrafik (z.B. in das Format DWG, DGN oder DXF). Häufig gebraucht, um alte Pläne nach einem Scan in ein CAD-kompatibles FOrmat zu überführen.
17. Juli 2015

Verkehrswert

Der Verkehrswert des Erbbaurechts ergibt sich nach den Wertermittlungsrichtlinien 2006 grundsätzlich aus dem Gebäudesachwert bzw. alternativ dem Gebäudeertragswert und dem Bodenwertanteil des Erbbauberechtigten. Hinzu kommen können noch ein Marktanpassungsfaktor sowie Zu- oder Abschläge wegen vertraglicher Besonderheiten.
22. Juni 2015

Vermögenserwerb

Übereignung eines Vermögensgegenstands durch Kauf, Tausch, Erbschaft oder Schenkung.
22. Juni 2015

Vermögenshaushalt

Der Vermögenshaushalt enthält alle Einnahmen und Ausgaben, welche das Vermögen oder die Schulden einer Stadt verändern. Hierunter fallen zum Beispiel Ausgaben für den Straßenbau oder Einnahmen aus dem Verkauf von städtischen Grundstücken.
22. Juni 2015

Vermögensrechnung

Der Begriff Vermögensrechnung stammt aus der Finanzverwaltung und ist eine Mischdarstellung einer Bilanz aus der Kameralistik sowie der Doppik in der öffentlichen Verwaltung. Unterschiede zwischen der Vermögensrechnung und der kaufmännischen Bilanz zeigen sich lediglich in der Bilanzdarstellung und den Bewertungsmöglichkeiten. In einigen öffentlichen Verwaltungen findet […]
22. Juni 2015

Vertrags- und Dokumentenmanagement

Verwaltung jeglicher Verträge und Dokumente; Aufruf aus der Gebäudeebene heraus möglich; Übersicht über Laufzeiten, Fristen und Zahlungsweisen; Aufbewahrungs- und Revisionspflichten; Überwachungs- und Mahnfunktion…
22. Juni 2015

Verwaltungshaushalt

Der Verwaltungshaushalt umfasst nach der Gemeindehaushaltsverordnung (GemHVO) alle Einnahmen und Ausgaben, die nicht dem Vermögenshaushalt zuzuordnen sind. Dies sind Einnahmen und Ausgaben, die das Vermögen nicht erhöhen oder vermindern. Dazu zählen unter anderem laufende wiederkehrende Kosten für Energieversorgung, Versicherungsbeiträge, Personalausgaben.
22. Juni 2015

Verwaltungsreform

Als Verwaltungsreform bezeichnet man die aufbau- oder ablauforganisatorische Neugestaltung der öffentlichen Verwaltung, häufig wird damit der Begriff der haushälterischen Reformen durch die “DOPPIK” oder des “NSM” subsidiert. Die Ziele von Verwaltungsreformen können je nach Akteur und Situation erheblich variieren. So wurden in der DDR in […]
22. Juni 2015

Verwaltungsverfahrensgesetz

Das Verwaltungsverfahrensgesetz (“VwVfG”) der Bundesrepublik Deutschland enthält Regeln für das Verwaltungsverfahren. Der Bund besitzt eine Gesetzgebungskompetenz für das Verwaltungsverfahren nur, soweit es Bundesbehörden betrifft oder soweit andere Behörden Bundesrecht ausführen. Deswegen bestehen neben dem Verwaltungsverfahrensgesetz des Bundes auch noch solche der Länder, die jedoch inhaltlich […]
22. Juni 2015

Vollamortisationsvertrag

Der Vollamortisationsvertrag ist ein Vertragsmodell, bei dem der Leasing-Nehmer mit den Leasing-Zahlungen die Investitionskosten des Leasing-Gebers weitgehend amortisiert. Mit diesem Vertragsmodell können für den Leasing-Nehmer eine Kauf- und Verlängerungsoption kombiniert werden.
17. Juli 2015

Vorsteuerabzug

Der Vorsteuerabzug ist einer der zentralen Begriffe des Umsatzsteuerrechts (§ 15 UStG) und bezeichnet das Recht eines Unternehmers, die ihm in Rechnung gestellte Umsatzsteuer (= Vorsteuer) mit der von ihm vereinnahmten Umsatzsteuer zu verrechnen. Gleiches gilt für entstandene Einfuhrumsatzsteuer, erklärte Erwerbsteuer und erklärte als Leistungsempfänger […]
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