22. Juni 2015

Facility

Facilities (engl.: Anlage, Einrichtung) sind Objekte, die neben Services für die Durchführung von Facility Prozessen benötigt werden. Das sind zum Beispiel alle technischen Anlagen und Einrichtungen, Geräte, Gebäude, technische Anlagen aber auch Infrastruktur, Arbeitsmittel und Energie. Die Verwaltung dieser Objekte erfolgt in einem Facility Management.
22. Juni 2015

Facility Management

Facility Management ist die Betrachtung, Analyse und Optimierung aller kostenrelevanten Vorgänge rund um ein Gebäude, ein anderes bauliches Objekt oder eine im Unternehmen erbrachte (Dienst-) Leistung, die nicht zum Kerngeschäft gehört.
22. Juni 2015

Factoring

Das Factoring stellt eine Sonderform der Außenfinanzierung dar. Dieses Instrument ist zwar nicht zur unmittelbaren Finanzierung der Nachfolge geeignet, kann jedoch dem Unternehmer in den Jahren nach der Übertragung zu einer verbesserten Liquiditätssituation verhelfen. Beim Factoring werden offene Forderungen eines Unternehmens von einem Finanzierungsinstitut (dem […]
22. Juni 2015

Fixkosten

Fixkosten sind Kosten, die in konstanter Höhe anfallen, unabhängig davon, welche Menge von einem Produkt erbracht wird. Die Kosten der Liegenschaft sind beispielsweise Fixkosten, die in gleichbleibender Höhe anfallen, unabhängig davon, wie viele Mitarbeiter in einer Behörde tätig sind. Das Gegenstück zu den Fixkosten sind […]
22. Juni 2015

Flächen- und Raummanagement

Grafische Darstellung sämtlicher Flächen- und Raumdaten; Automatische Flächenermittlung; Richtlinienüberprüfung nach DIN 277; Elektronisches Raumbuch; Übernahme von CAD-Plänen …
22. Juni 2015

Flächennutzungsoptimierung

Verfahren, um die Auslastung von Flächen (z. B. Büros) zu optimieren. Im Optimalfall ermittelt aufgrund der Unternehmensstrategie und unter Einbeziehung von Daten aus dem CAFM.
22. Juni 2015

Flucht- und Rettungsplan

Ein Flucht- und Rettungsplan dient der Darstellung von Flucht- und Rettungswegen in öffentlichen oder gewerblichen Gebäuden und soll dem Betrachter den Weg zum nächstmöglichen Ausgang ins Freie bzw. zu einem sicheren Ort anzeigen. Er ist an gut sichtbaren Stellen (z.B. Eingangsbereich, Treppenhaus, Flur) und großflächigen […]
22. Juni 2015

Fluchtweg

Ein Fluchtweg ist ein besonders gekennzeichneter Weg – meist innerhalb eines Gebäudes – der im Falle einer notwendigen Flucht schnell und sicher ins Freie oder in einen gesicherten Bereich führt. Einen Ausgang, der direkt ins Freie oder in einen gesicherten Bereich führt, nennt man Notausgang.
22. Juni 2015

Flur

Katastertechnische Bezeichnung für ein abgegrenztes Gebiet. Mehrere Fluren bilden eine Gemarkung.
22. Juni 2015

FM

engl., Abk. für Facility Management, meist im Sinne Gebäudemanagement verwendet
5. Juli 2016

Folgeerlöse

Hier können regelmäßige, jährliche Erlöse berücksichtigt werden, die die Folgekosten mindern. Zu den laufenden Folgeerlösen gehören laufende Folge-Einnahmen wie Gebühren und Kostenbeteiligungen sowie laufende Einsparungen durch investitionsbedingt entfallende Ausgaben bei den Personal- oder Sachausgaben z. B. durch Stilllegung anderer Bauwerke oder durch eine Verringerung der […]
22. Juni 2015

FTTB

Als FTTB (engl. Fibre To The Basement oder Fibre To The Building) bezeichnet man das Verlegen von Glasfaserkabeln bis ins Gebäude. Dabei werden Lichtwellenleiter beispielsweise bis in die Hauskeller verlegt. Durch moderne Verbindertechniken können die LWL über schon vorhandene Gas- oder Wasser-Anschlüsse ins Haus geführt […]
22. Juni 2015

FTTD

Fibre To The Desk (FTTD) (Glasfaser bis zum Schreibtisch) ist eine Art der Netzwerkverkabelung. Dabei wird die Verkabelung eines Gebäudes oder Campus mit Lichtwellenleitern bis zu den Netzwerkdosen in den einzelnen Büros ausgeführt.
22. Juni 2015

FTTdp

Unter FTTdp (engl. Fibre To The Distribution Point) versteht man die Glasfaserverkabelung bis zu der Kabelstange, bzw. zum Kabelschacht (engl. Manhole) in der Quartier-Straße. Damit werden die Kupfer-Leitungslängen noch weiter verkürzt als bei FTTC. Denn der DSLAM, oder auch CAN genannt, befindet sich im Gegensatz […]
22. Juni 2015

FTTH

Als FTTH (engl. Fibre To The Home oder Fibre all the way To The Home) bezeichnet man das Verlegen von Lichtwellenleitern von Datenzentren direkt bis in die Wohnung des Teilnehmers. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei FITH (engl. Fibre In The Home), worunter man das fiberoptische […]
22. Juni 2015

FTTL

Als FTTL (engl. Fibre To The Loop) bezeichnet man das Verlegen bis zum Teilnehmer. Sie entsprechen daher bereits der sogenannten Netzebene 4.
22. Juni 2015

FTTN

Als FTTN (Fibre To The Node oder Fibre To The Neighborhood) oder FTTC (Fibre to the Curb ‚Faser an den Randstein‘; in die Nähe des Teilnehmers) bezeichnet man das Verlegen von Glasfaserkabeln bis zum nächsten Verteiler, dem Kabelverzweiger. Hier werden also entsprechend die sogenannten Hauptkabel […]
22. Juni 2015

FTTO

Fiber to the Office (FTTO), ist wie alle anderen FTTL-Techniken eine Glasfaseranschlusstechnik, bei der die Glasfaser über den zentralen Gebäudeverteiler (GV) bis hin zum Endgerät im Büro geführt wird. Dem Geschäftskunden wird damit im Büro ein breitbandiger, interaktiv nutzbarer Anschluss zur Verfügung gestellt. Dieser kann […]
22. Juni 2015

FTTx

Allgemeine Bezeichnung verschiedener Ausbaustufen von Glasfasernetzen wie z. B. FTTH, FTTD oder FTTO.
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