21. Dezember 2015

Easter Egg

Easter Egg (engl. für „Osterei“) ist eine Bezeichnung für eine versteckte Besonderheit in Medien und Computerprogrammen.
22. Juni 2015

EBF

Energiebezugsfläche (EBF): Die EBF ist die Summe aller ober- und unterirdischen Geschossflächen, für deren Nutzung ein Beheizen oder Klimatisieren notwendig ist. Die EBF wird brutto, das heisst aus den äusseren Abmessungen einschliesslich begrenzender Wände und Brüstungen berechnet. Bei reinen Wohnbauten entspricht die EBF im Normalfall […]
22. Juni 2015

eea

Abk. für “European Energy Award”: Der European Energy Award ist das Programm für umsetzungsorientierte Energie- und Klimaschutzpolitik in Städten, Gemeinden und Landkreisen. Er ist prozessorientiert angelegt und dient der Energieeinsparung, der effizienten Nutzung von Energie und der Steigerung des Einsatzes regenerativer Energien. Der European Energy […]
22. Juni 2015

EEWärmeG

Das Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich (EEWärmeG) ist ein am 1. Januar 2009 in Kraft getretenes Bundesgesetz, das die Nutzung Erneuerbarer Energien zur Wärmeversorgung vorantreiben soll. Danach müssen unter anderem Neubauten einen Teil ihres Wärmebedarfs durch den Einsatz entsprechender Anlagen decken.
22. Juni 2015

Effektivität

Untersucht das Verwaltungshandeln im Hinblick auf seine Wirksamkeit. Im Vordergrund steht, was getan wird, ohne dabei ausdrücklich auf die Art und Weise einzugehen, wie die angestrebten Ziele erreicht werden. Damit verfolgt die Effektivitätsbeurteilung eine auf das grundsätzliche Handeln ausgerichtete und damit eher langfristige Perspektive. Oder […]
22. Juni 2015

Effizienz

Als effizient wird ein Ergebnis unter der Berücksichtigung der investierten und verwendeten Mittel bezeichnet.
22. Juni 2015

Eigenbetrieb

Wirtschaftliches Unternehmen der Gemeinde ohne eigene Rechtspersönlichkeit, das nach dem Eigenbetriebsrecht geführt wird.
22. Juni 2015

Eigentum

Das Eigentum stellt die allseitige rechtliche Gewalt über eine Sache (z.B. Grundstück) dar, und zwar durch den Eigentümer. In der Regel fällt Eigentum und Besitz in einer Person zusammen.
22. Juni 2015

Eigentümer-Modell

Der Nutzer ist gleichzeitig Eigentümer einer Immobilie. Siehe in Abgrenzung: Mieter-Vermieter-Modell
22. Juni 2015

Einsatzplan

Ein Einsatzplan ist ein umfassender Plan für Maßnahmen bei einem Vorgehen in ein gefährdetes Objekt. Oftmals werden sie falsch mit einem Feuerwehrplan gleichgesetzt, der aber lediglich einen Bestandteil des Einsatzplanes ausmacht. In einem Einsatzplan sind alle Faktoren die einen Einsatz beeinflussen können, von Anfahrtswegen, möglichen […]
8. März 2016

Eintrittswahrscheinlichkeit

Eintrittswahrscheinlichkeit (auch Schadenswahrscheinlichkeit, Schadenshäufigkeit) bezeichnet den statistischen Erwartungswert oder die geschätzte Wahrscheinlichkeit, für das Eintreten eines bestimmten Ereignisses in einem bestimmten Zeitraum in der Zukunft. Die Eintrittswahrscheinlichkeit ist ein Begriff der Wahrscheinlichkeitsrechnung bzw. Statistik und wird in Prozent oder als ein Wert zwischen 0 und […]
22. Juni 2015

Einzelkosten

Einzelkosten lassen sich direkt, also verursachungsgerecht, den einzelnen Produkten oder Kostenträgern zurechnen. Das Gegenstück zu den Einzelkosten sind Gemeinkosten, also solche Kosten, die nicht einem Produkt direkt zurechenbar sind.
23. Mai 2016

EN

Abk. für “Europäische Norm”: Die Europäischen Normen (EN) sind Regeln, die von einem der drei europäischen Komitees für Standardisierung (Europäisches Komitee für Normung CEN, Europäisches Komitee für elektrotechnische Normung CENELEC und Europäisches Institut für Telekommunikationsnormen ETSI) ratifiziert worden sind.
23. Mai 2016

EN 16005

Die EN 16005 beschreibt die Anforderungen an die Gestaltung und Prüfverfahren zur Nutzungssicherheit für automatische Türen. In Deutschland wurde die EN 16005 mit der DIN EN 16005 umgesetzt. Wie schon in der DIN 18650 sind mit der EN 16005 die Produkte automatische Drehflügeltüren, automatische Schiebe- […]
22. Juni 2015

Energiebezugsfläche

Energiebezugsfläche (EBF): Die EBF ist die Summe aller ober- und unterirdischen Geschossflächen, für deren Nutzung ein Beheizen oder Klimatisieren notwendig ist. Die EBF wird brutto, das heisst aus den äusseren Abmessungen einschliesslich begrenzender Wände und Brüstungen berechnet. Bei reinen Wohnbauten entspricht die EBF im Normalfall […]
22. Juni 2015

Energieeinsparverordnung – EnEV

Die Regelung fasst die bisherigen Verordnungen über Wärmeschutz und zu den Heizungsanlagen zusammen. Die in der EnEV festgelegten Richtwerte für den Energiebedarf basieren auf der integrierten Betrachtung der Anlagentechnik einerseits und dem Wärmeschutz des Gebäudes andererseits. Damit ist die Verordnung auf eine ganzheitliche Optimierung der […]
22. Juni 2015

Energiemanagement

Übernahme und Auswertung beliebiger Verbrauchsdaten; Nulldurchgang, Zählertausch; Kostenstellenzuordnung prozentual und per Umlageschlüssel; Anbindung an das Mietmanagement… Folgende Tätigkeiten bilden die ersten Schritte für ein funktionierendes Energiemanagement: Erfassung, Aufbereitung und Analyse der Energieverbäuche im Unternehmen Schwachpunkt- und Verlustquellen – Ermittlung der Energieverbäuche Maßnahmen zur Behebung der […]
22. Juni 2015

Energiesteuer

Für Unternehmen des produzierenden Gewerbes besteht die Möglichkeit, sich einen Teil der gezahlten Energiesteuer rückerstatten zu lassen. Der Gesetzgeber plant, dass für den Antrag auf Erstattung der Energiesteuer zukünftig ein Energiemanagement gemäß der Norm ISO 50001 im Unternehmen implementiert sein muss.
22. Juni 2015

Erbbaurecht

Veräußerliches und vererbliches Recht, auf oder unter fremdem Grund und Boden ein Bauwerk zu haben. Bestimmte Zeit, oft 99 Jahre. Nach Ablauf der bestimmten Zeit erlischt das Erbbaurecht (lat. superficies; umgangssprachlich auch Erbpacht). Für das Bauwerk hat der Grundeigentümer dem Berechtigten eine Entschädigung zu zahlen […]
17. Juli 2015

Erbbauzins

Der Erbbaurechtgeber erhält dafür, dass er seinen Boden dem Erbbauberechtigten zur Verfügung stellt, den Erbbauzins. Das ist ein Entgelt in der Form einer regelmäßigen Leistung. Durch Eintragung als Erbbauzinsreallast im Erbbaugrundbuch erhält der Erbbauzins dingliche Wirkung. In der Regel wird als Erbbauzins ein Prozentsatz des […]
22. Juni 2015

Eröffnungsbilanz

Vermögenserfassung und –bewertung mit dem Ziel, ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Schuldenlage einer Kommune zu ermitteln. Wesentlicher Bestandteil ist hierbei das Immobilienvermögen.
22. Juni 2015

Ersatzdeckungsmittel

Wenn die Zuführung an den Vermögenshaushalt geringer ist als die Kreditbeschaffungskosten und die ordentlichen Tilgungen, ist die Gesetzmäßigkeit der Haushaltssatzung trotzdem gewahrt, wenn Ersatzdeckungsmittel zur Verfügung stehen. Darunter versteht man die Einnahmen aus der Veränderung des Anlagevermögens, Entnahmen aus Rücklagen, Zuweisungen, Beiträge und ähnliche Entgelte.
23. Mai 2016

ETSI

Egl., Abk. für “European Telecommunications Standards Institute”:  ETSI ist eine gemeinnützige Organisation, welche von der Europäischen Union als Europäische Organisation für Normung anerkannt ist und das Ziel verfolgt, weltweit anwendbare Standards für die Informations- und Kommunikationstechnologien zu schaffen. Das ETSI erarbeitet Standards und Normen entsprechend den Bedürfnissen seiner […]
22. Juni 2015

European Energy Award

Der European Energy Award ist das Programm für umsetzungsorientierte Energie- und Klimaschutzpolitik in Städten, Gemeinden und Landkreisen. Er ist prozessorientiert angelegt und dient der Energieeinsparung, der effizienten Nutzung von Energie und der Steigerung des Einsatzes regenerativer Energien. Der European Energy Award wurde von der EU-Kommission […]
22. Juni 2015

Exkulpation

Unter der Exkulpation (von lat. culpa, „Schuld“) wird in der Rechtswissenschaft die Schuldbefreiung einer Person verstanden. Im Facility Management wird dieser Begriff häufig in Zusammenhang mit der Betreiberverantwortung genutzt. Die Betriebsverantwortung kann so delegiert werden, dass die Betreiberverantwortung zumindest in Teilen auf den Delegationsempfänger übergeht, […]
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