30. November 2015

MF/G-2

Gemeinschaftliche Mietflächen (MF/G-2) sind allen daran beteiligten Mietern über einen nachvollziehbaren Verteilungsschlüssel anteilig zuzurechnen. Zur Ermittlung des Umlageschlüssels in gemischt genutzten Objekten (z. B. mit Einzelhandels-, Büro- und Wohnnutzungen) beinhaltet die novellierte MF/G entsprechende Regelungen, die auch Bestandsverträge mit anderen Vermietungsformen (z. B. auf Grundlage […]
22. Juni 2015

Mieter-Vermieter-Modell

Beim Mieter-Vermieter-Modell nimmt eine Verwaltungseinheit oder ein eigenständiges Unternehmen (z.B. eine ausgegründete kommunale GmbH) die Eigentümerfunktion wahr. Diese ist verantwortlicher Ansprechpartner für das gesamte Management der übertragenen Immobilien (also für Gebäude und Liegenschaften). Der Vermieter schließt mit den Nutzern, den Ämtern und Behörden, entsprechende Mietverträge […]
30. November 2015

Mietfläche

Als Mietfläche werden solche Flächen von Gebäuden bezeichnet, die im Rahmen von Mietverträgen einem oder mehreren Nutzern zugewiesen sind. In der Regel erfolgt der Ausweis von Mietfläche in m². In manchen Fällen werden Flächen, die vermietet sind, auch als sog. (Sonder-)Mietobjekte in einer anderen Maßeinheit […]
22. Juni 2015

Mietmanagement

Mieter- und Vermietersicht; Betriebskostenaufstellung und kalkulatorische Miete; Mieterhöhung nach Index, Staffelmiete, Zeitablauf, pauschal; Mietkataster; Überwachung von Fristen mit automatischem Mahnverfahren …
22. Juni 2015

Modul

Ein Modul ist eine abgeschlossene Komponente einer Software, bestehend aus einer Folge von Verarbeitungsschritten und Datenstrukturen. Module werden genutzt, um im Rahmen des Gesamtsystems das Arbeits- oder Programmziel geordnet zu erreichen.
17. Mai 2016

Nachhaltigkeitsmanagement

Das Nachhaltigkeitsmanagement definiert vor allem die Bereiche Ökonomie, Ökologie und soziale Akzeptanz. In der GEFMA-Richtlinie 444 (2012), wurden Themen wie Energiecontrolling, Sicherheit und Arbeitsschutz sowie das Umweltschutzmanagement in die Prüfkataloge der CAFM-Softwareprodukte aufgenommen.
5. Juli 2016

Netto-Raumfläche (NRF)

Gliederungsebene für Flächen aus der DIN 277, vormals “Netto-Grundfläche”.
22. Juni 2015

Netzwerk Management

Unter Netzwerkmanagement versteht man die Verwaltung, Betriebstechnik und Überwachung von IT-Netzwerken und Telekommunikationsnetzen. Der englische Fachbegriff für diese Tätigkeiten lautet OAM, Operation, Administration and Maintenance. • Grafische und alphanumerische Darstellung • Grafikgenerator mit Visio-Kopplung • Verwaltung beliebiger Stammdaten • Beliebige Netzarten und -topologien • Beliebige […]
22. Juni 2015

Netzwerkmanagement

Unter Netzwerkmanagement versteht man die Verwaltung, Betriebstechnik und Überwachung von IT-Netzwerken und Telekommunikationsnetzen. Der englische Fachbegriff für diese Tätigkeiten lautet OAM, Operation, Administration and Maintenance. • Grafische und alphanumerische Darstellung • Grafikgenerator mit Visio-Kopplung • Verwaltung beliebiger Stammdaten • Beliebige Netzarten und -topologien • Beliebige […]
22. Juni 2015

Neubaumietenverordnung

Ist der Bau von Wohnraum öffentlich gefördert worden, so unterliegt die Miete für einen bestimmten Zeitraum der Preisbindung. Die Neubaumietenverordnung (NMV 1970) legt in diesem Fall unter anderem die zulässige Miethöhe fest.
22. Juni 2015

Neues Kommunales Finanzmanagement

Neues, doppisch orientiertes Rechnungswesen, das die bisherige kamerale Buchführung in Kommunen ablösen soll.
22. Juni 2015

Neues Steuerungsmodell

Neues, doppisch orientiertes Rechnungswesen, das die bisherige kamerale Buchführung in Kommunen ablösen soll. Siehe auch DOPPIK.
17. Mai 2016

NFC

Engl., Abk. für Near Field Communication. Die “Nahfeldkommunikation” ist eine Übertragungstechnologie für den kontaktlosen Austausch von Daten. NFC kann für Identifizierung, Echtheitsprüfung, Instandhaltung, Steuerung, Diebstahlsicherung, Routenkontrollen, Zutrittskontrolle, bargeldloses Bezahlen, Produktinformation, Verfolgung von Gepäckstücken, Verwaltung von Objekten, Eventmanagement, Wachdienste, Smartphone als Eintrittskarte, als Fahrkarte, als Kinokarte, […]
22. Juni 2015

Nießbrauch

Der Nießbrauch ist im deutschen Sachenrecht (§ 1030 BGB) das unveräußerliche und unvererbliche Recht, die Nutzungen einer Sache oder eines Rechts zu ziehen. Anders als die Grunddienstbarkeit und die beschränkte persönliche Dienstbarkeit gewährt der Nießbrauch nicht nur einzelne Nutzungsrechte, sondern das Recht zur umfassenden Nutzung […]
22. Juni 2015

NKF

Abk. für Neues Kommunales Finanzmanagement
22. Juni 2015

NKHR

Abk. für Neues Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen
22. Juni 2015

NSM

Abk. für Neues Steuerungsmodell
30. November 2015

Nutzlast

Die Nutzlast (oder auch Verkehrslast) bezeichnet eine veränderliche oder bewegliche Einwirkung auf ein Bauteil, zum Beispiel infolge Personen, Einrichtungsgegenständen, Lagerstoffen, Maschinen oder Fahrzeugen. Im Gegensatz zu den ständigen Lasten werden die Verkehrslasten bei der statischen Berechnung nur dann berücksichtigt, wenn sie sich für den zu führenden […]
5. Juli 2016

Nutzungsfläche (NUF)

Gliederungsebene für Flächen aus der DIN 277, vormals “Nutzfläche”.
5. Juli 2016

Nutzungskosten

Nutzungskosten sind alle regelmäßig oder unregelmäßig wiederkehrende Kosten vom Beginn der Nutzbarkeit baulicher Anlagen und deren Grundstücke bis zu ihrer Beseitigung. Die Gesamtkosten setzen sich zusammen aus den Nutzungskostengruppen Kapitalkosten (z. B. Zinsen für Fremdkapital, Eigenkapitalkosten), Verwaltungskosten (z. B. Kosten der Aufsicht, der Fremd- und […]
22. Juni 2015

OHSAS 18001

Das Dokument OHSAS 18001 “Arbeitsschutzmanagementsysteme-Spezifikation” wurde unter der Schirmherrschaft des Britischen, Normungsinstitutes (BSI) durch ein Konsortium aus europäischen Zertifizierungsorganisationen und einigen Normungsinstituten erarbeitet. OHSAS 18001 ist keine Norm, kann jedoch auf freiwilliger Basis zur Beurteilung und Zertifizierung herangezogen werden.
22. Juni 2015

OPEX

Abk. für engl. operational expenditures. Im Gegensatz zu den Investitionsausgaben unter denen man längerfristige Anlagegüter fast, beziehen sich die Betriebsausgaben auf die laufenden Ausgaben für einen funktionierenden operativen Geschäftsbetrieb. Unter die OPEX subsummiert man deshalb die Kosten für Rohstoffe, Betriebsstoffe, Personal, Leasing, Energie etc. Sie […]
17. Juli 2015

Optierung

Unter Optierung (Option im Umsatzsteuerrecht) versteht man die Behandlung eines steuerfrei gestellten Umsatz als steuerpflichtig. Ein Unternehmer kann bei der Option zur Steuerpflicht unter bestimmten Voraussetzungen gem. § 9 UStG den Verzicht einer Steuerbefreiung im Sinne von § 4 UStG erklären. Für gewisse Ausgangsumsätze sieht […]
22. Juni 2015

Optimierung

Die Suche nach dem Optimum unter gegebenen Voraus- und Zielsetzungen.
22. Juni 2015

Optimum

Unter einem Optimum versteht man das best erreichbare Resultat im Sinne eines Kompromisses zwischen verschiedenen Parametern oder Eigenschaften unter dem Aspekt einer Anwendung, einer Nutzung oder eines Zieles.
22. Juni 2015

Outsourcing

Beschaffung von Vorleistungen durch Dritte (Gütern oder Dienstleistungen) statt eigener Herstellung und damit Reduzierung der Leistungstiefe und Konzentration auf das Kerngeschäft. Möglich vor allem bei der Erstellung interner Produkte, z.B. Druck, Transport, IT-Ausstattung, Wartung und Anwenderunterstützung oder auch Immobilienmanagement.
22. Juni 2015

Passiva

Sammelbegriff für alle auf der rechten Seite der Bilanz ausgewiesenen Posten.
22. Juni 2015

PDA

engl., Abk. für Personal Digital Assistant: Ein PDA ist ein tragbarer Rechner im Notizblockformat. PDAs bieten meist eine Anzeige, die den Großteil der Oberfläche des Geräts einnimmt, sowie im Regelfall zusätzliche Bedienelemente (Knöpfe, Schieber, Drehräder) zur schnellen Nutzung ausgewählter Funktionen. Bei den meisten PDA werden […]
22. Juni 2015

Plankostenrechnung

Mit der Plankostenrechnung lassen sich einerseits zukünftige Kosten für das Unternehmen, die Unternehmensbereiche, Prozesse und Produkte bestimmen. Plankosten erlauben andererseits im Nachhinein Soll-Ist-Vergleiche für Kostenstellen und Kosten für erbrachte Leistungen. Sie dienen damit der Steuerung von Ergebnissen, Gemeinkostenbereichen und Projekten sowie der Entscheidungsunterstützung. Die Methode […]
22. Juni 2015

PON

Passive Optische Netze (PON), englisch Passive Optical Networks sind optische Zugangsnetze, die im Bereich zwischen der Vermittlungsstelle und dem Kundenstandort aus passiven Bauelementen bestehen, also ohne eigene Stromversorgung und ohne Switching-Funktionalität. Sie werden unter anderem zur Realisierung von FTTx-Netzwerken errichtet.
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