22. Juni 2015

Eigentümer-Modell

Der Nutzer ist gleichzeitig Eigentümer einer Immobilie. Siehe in Abgrenzung: Mieter-Vermieter-Modell
22. Juni 2015

Einsatzplan

Ein Einsatzplan ist ein umfassender Plan für Maßnahmen bei einem Vorgehen in ein gefährdetes Objekt. Oftmals werden sie falsch mit einem Feuerwehrplan gleichgesetzt, der aber lediglich einen Bestandteil des Einsatzplanes ausmacht. In einem Einsatzplan sind alle Faktoren die einen Einsatz beeinflussen können, von Anfahrtswegen, möglichen […]
8. März 2016

Eintrittswahrscheinlichkeit

Eintrittswahrscheinlichkeit (auch Schadenswahrscheinlichkeit, Schadenshäufigkeit) bezeichnet den statistischen Erwartungswert oder die geschätzte Wahrscheinlichkeit, für das Eintreten eines bestimmten Ereignisses in einem bestimmten Zeitraum in der Zukunft. Die Eintrittswahrscheinlichkeit ist ein Begriff der Wahrscheinlichkeitsrechnung bzw. Statistik und wird in Prozent oder als ein Wert zwischen 0 und […]
22. Juni 2015

Einzelkosten

Einzelkosten lassen sich direkt, also verursachungsgerecht, den einzelnen Produkten oder Kostenträgern zurechnen. Das Gegenstück zu den Einzelkosten sind Gemeinkosten, also solche Kosten, die nicht einem Produkt direkt zurechenbar sind.
23. Mai 2016

EN

Abk. für “Europäische Norm”: Die Europäischen Normen (EN) sind Regeln, die von einem der drei europäischen Komitees für Standardisierung (Europäisches Komitee für Normung CEN, Europäisches Komitee für elektrotechnische Normung CENELEC und Europäisches Institut für Telekommunikationsnormen ETSI) ratifiziert worden sind.
23. Mai 2016

EN 16005

Die EN 16005 beschreibt die Anforderungen an die Gestaltung und Prüfverfahren zur Nutzungssicherheit für automatische Türen. In Deutschland wurde die EN 16005 mit der DIN EN 16005 umgesetzt. Wie schon in der DIN 18650 sind mit der EN 16005 die Produkte automatische Drehflügeltüren, automatische Schiebe- […]
22. Juni 2015

Energiebezugsfläche

Energiebezugsfläche (EBF): Die EBF ist die Summe aller ober- und unterirdischen Geschossflächen, für deren Nutzung ein Beheizen oder Klimatisieren notwendig ist. Die EBF wird brutto, das heisst aus den äusseren Abmessungen einschliesslich begrenzender Wände und Brüstungen berechnet. Bei reinen Wohnbauten entspricht die EBF im Normalfall […]
22. Juni 2015

Energieeinsparverordnung – EnEV

Die Regelung fasst die bisherigen Verordnungen über Wärmeschutz und zu den Heizungsanlagen zusammen. Die in der EnEV festgelegten Richtwerte für den Energiebedarf basieren auf der integrierten Betrachtung der Anlagentechnik einerseits und dem Wärmeschutz des Gebäudes andererseits. Damit ist die Verordnung auf eine ganzheitliche Optimierung der […]
22. Juni 2015

Energiemanagement

Übernahme und Auswertung beliebiger Verbrauchsdaten; Nulldurchgang, Zählertausch; Kostenstellenzuordnung prozentual und per Umlageschlüssel; Anbindung an das Mietmanagement… Folgende Tätigkeiten bilden die ersten Schritte für ein funktionierendes Energiemanagement: Erfassung, Aufbereitung und Analyse der Energieverbäuche im Unternehmen Schwachpunkt- und Verlustquellen – Ermittlung der Energieverbäuche Maßnahmen zur Behebung der […]
22. Juni 2015

Energiesteuer

Für Unternehmen des produzierenden Gewerbes besteht die Möglichkeit, sich einen Teil der gezahlten Energiesteuer rückerstatten zu lassen. Der Gesetzgeber plant, dass für den Antrag auf Erstattung der Energiesteuer zukünftig ein Energiemanagement gemäß der Norm ISO 50001 im Unternehmen implementiert sein muss.
22. Juni 2015

Erbbaurecht

Veräußerliches und vererbliches Recht, auf oder unter fremdem Grund und Boden ein Bauwerk zu haben. Bestimmte Zeit, oft 99 Jahre. Nach Ablauf der bestimmten Zeit erlischt das Erbbaurecht (lat. superficies; umgangssprachlich auch Erbpacht). Für das Bauwerk hat der Grundeigentümer dem Berechtigten eine Entschädigung zu zahlen […]
17. Juli 2015

Erbbauzins

Der Erbbaurechtgeber erhält dafür, dass er seinen Boden dem Erbbauberechtigten zur Verfügung stellt, den Erbbauzins. Das ist ein Entgelt in der Form einer regelmäßigen Leistung. Durch Eintragung als Erbbauzinsreallast im Erbbaugrundbuch erhält der Erbbauzins dingliche Wirkung. In der Regel wird als Erbbauzins ein Prozentsatz des […]
22. Juni 2015

Eröffnungsbilanz

Vermögenserfassung und –bewertung mit dem Ziel, ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Schuldenlage einer Kommune zu ermitteln. Wesentlicher Bestandteil ist hierbei das Immobilienvermögen.
22. Juni 2015

Ersatzdeckungsmittel

Wenn die Zuführung an den Vermögenshaushalt geringer ist als die Kreditbeschaffungskosten und die ordentlichen Tilgungen, ist die Gesetzmäßigkeit der Haushaltssatzung trotzdem gewahrt, wenn Ersatzdeckungsmittel zur Verfügung stehen. Darunter versteht man die Einnahmen aus der Veränderung des Anlagevermögens, Entnahmen aus Rücklagen, Zuweisungen, Beiträge und ähnliche Entgelte.
23. Mai 2016

ETSI

Egl., Abk. für “European Telecommunications Standards Institute”:  ETSI ist eine gemeinnützige Organisation, welche von der Europäischen Union als Europäische Organisation für Normung anerkannt ist und das Ziel verfolgt, weltweit anwendbare Standards für die Informations- und Kommunikationstechnologien zu schaffen. Das ETSI erarbeitet Standards und Normen entsprechend den Bedürfnissen seiner […]
22. Juni 2015

European Energy Award

Der European Energy Award ist das Programm für umsetzungsorientierte Energie- und Klimaschutzpolitik in Städten, Gemeinden und Landkreisen. Er ist prozessorientiert angelegt und dient der Energieeinsparung, der effizienten Nutzung von Energie und der Steigerung des Einsatzes regenerativer Energien. Der European Energy Award wurde von der EU-Kommission […]
22. Juni 2015

Exkulpation

Unter der Exkulpation (von lat. culpa, „Schuld“) wird in der Rechtswissenschaft die Schuldbefreiung einer Person verstanden. Im Facility Management wird dieser Begriff häufig in Zusammenhang mit der Betreiberverantwortung genutzt. Die Betriebsverantwortung kann so delegiert werden, dass die Betreiberverantwortung zumindest in Teilen auf den Delegationsempfänger übergeht, […]
22. Juni 2015

Facility

Facilities (engl.: Anlage, Einrichtung) sind Objekte, die neben Services für die Durchführung von Facility Prozessen benötigt werden. Das sind zum Beispiel alle technischen Anlagen und Einrichtungen, Geräte, Gebäude, technische Anlagen aber auch Infrastruktur, Arbeitsmittel und Energie. Die Verwaltung dieser Objekte erfolgt in einem Facility Management.
22. Juni 2015

Facility Management

Facility Management ist die Betrachtung, Analyse und Optimierung aller kostenrelevanten Vorgänge rund um ein Gebäude, ein anderes bauliches Objekt oder eine im Unternehmen erbrachte (Dienst-) Leistung, die nicht zum Kerngeschäft gehört.
22. Juni 2015

Factoring

Das Factoring stellt eine Sonderform der Außenfinanzierung dar. Dieses Instrument ist zwar nicht zur unmittelbaren Finanzierung der Nachfolge geeignet, kann jedoch dem Unternehmer in den Jahren nach der Übertragung zu einer verbesserten Liquiditätssituation verhelfen. Beim Factoring werden offene Forderungen eines Unternehmens von einem Finanzierungsinstitut (dem […]
22. Juni 2015

Fixkosten

Fixkosten sind Kosten, die in konstanter Höhe anfallen, unabhängig davon, welche Menge von einem Produkt erbracht wird. Die Kosten der Liegenschaft sind beispielsweise Fixkosten, die in gleichbleibender Höhe anfallen, unabhängig davon, wie viele Mitarbeiter in einer Behörde tätig sind. Das Gegenstück zu den Fixkosten sind […]
22. Juni 2015

Flächen- und Raummanagement

Grafische Darstellung sämtlicher Flächen- und Raumdaten; Automatische Flächenermittlung; Richtlinienüberprüfung nach DIN 277; Elektronisches Raumbuch; Übernahme von CAD-Plänen …
22. Juni 2015

Flächennutzungsoptimierung

Verfahren, um die Auslastung von Flächen (z. B. Büros) zu optimieren. Im Optimalfall ermittelt aufgrund der Unternehmensstrategie und unter Einbeziehung von Daten aus dem CAFM.
22. Juni 2015

Flucht- und Rettungsplan

Ein Flucht- und Rettungsplan dient der Darstellung von Flucht- und Rettungswegen in öffentlichen oder gewerblichen Gebäuden und soll dem Betrachter den Weg zum nächstmöglichen Ausgang ins Freie bzw. zu einem sicheren Ort anzeigen. Er ist an gut sichtbaren Stellen (z.B. Eingangsbereich, Treppenhaus, Flur) und großflächigen […]
22. Juni 2015

Fluchtweg

Ein Fluchtweg ist ein besonders gekennzeichneter Weg – meist innerhalb eines Gebäudes – der im Falle einer notwendigen Flucht schnell und sicher ins Freie oder in einen gesicherten Bereich führt. Einen Ausgang, der direkt ins Freie oder in einen gesicherten Bereich führt, nennt man Notausgang.
22. Juni 2015

Flur

Katastertechnische Bezeichnung für ein abgegrenztes Gebiet. Mehrere Fluren bilden eine Gemarkung.
22. Juni 2015

FM

engl., Abk. für Facility Management, meist im Sinne Gebäudemanagement verwendet
5. Juli 2016

Folgeerlöse

Hier können regelmäßige, jährliche Erlöse berücksichtigt werden, die die Folgekosten mindern. Zu den laufenden Folgeerlösen gehören laufende Folge-Einnahmen wie Gebühren und Kostenbeteiligungen sowie laufende Einsparungen durch investitionsbedingt entfallende Ausgaben bei den Personal- oder Sachausgaben z. B. durch Stilllegung anderer Bauwerke oder durch eine Verringerung der […]
22. Juni 2015

FTTB

Als FTTB (engl. Fibre To The Basement oder Fibre To The Building) bezeichnet man das Verlegen von Glasfaserkabeln bis ins Gebäude. Dabei werden Lichtwellenleiter beispielsweise bis in die Hauskeller verlegt. Durch moderne Verbindertechniken können die LWL über schon vorhandene Gas- oder Wasser-Anschlüsse ins Haus geführt […]
22. Juni 2015

FTTD

Fibre To The Desk (FTTD) (Glasfaser bis zum Schreibtisch) ist eine Art der Netzwerkverkabelung. Dabei wird die Verkabelung eines Gebäudes oder Campus mit Lichtwellenleitern bis zu den Netzwerkdosen in den einzelnen Büros ausgeführt.
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