22. Juni 2015

Kabelmanagement

Unter Kabelmanagement versteht man die Verwaltung, Betriebstechnik und Überwachung von kabelgebundenen Netzen. Tätigkeiten u.a. • Grafische und alphanumerische Darstellung • Grafikgenerator mit Visio-Kopplung • Verwaltung beliebiger Stammdaten • Beliebige Netzarten und -topologien • Beliebige Klassifizierung von Netzen und Diensten • Autorouting nach verschiedensten Kriterien • […]
18. August 2016

Kalkulatorische Kosten

Unter kalkulatorischen Kosten versteht man in der Betriebswirtschaftslehre und im Rechnungswesen Kostenarten, denen gar kein oder kein gleich hoher Aufwand gegenübersteht. Kalkulatorischen Kosten werden daher folgende Rollen zuteil: Sie belasten die Selbstkosten der Kostenträger mit dem effektiven Werteverzehr, auch wenn die Gewinn- und Verlustrechnung diesen […]
22. Juni 2015

Kalkulatorische Miete

Kalkulatorische Mieten sind der kostenrechnerische Ansatz für die Nutzung der Räumlichkeiten, unabhängig davon, ob die Räumlichkeiten angemietet sind oder sich im Bundeseigentum befinden. Als Miethöhe wird ein ortsüblicher Satz veranschlagt. Durch einen behördenintern gleichen Mietsatz, zwischen Behörden aber unterschiedlich hohen Mietsatz, wird der Wirtschaftlichkeitsvergleich erleichtert. […]
22. Juni 2015

Kameralistik

Rechnungssystem der öffentlichen Verwaltung und der ihr angeschlossenen Anstalten, Einrichtungen und Betriebe. Während in der kaufmännischen doppelten Buchführung Leistungen und Zahlungen auf getrennte Konten verbucht werden, erfaßt das kameralistische Rechnungswesen in einem einzigen, in Spalten gegliederten Konto die empfangenen und abgegebenen Leistungen (laufendes Soll) und […]
22. Juni 2015

Kasse

Die Organisationseinheit, die als Teil der Gemeinde Zahlungen annimmt und leistet, Buchungen vornimmt und Rechnung legt.
22. Juni 2015

Kassenwirksamkeit

Einnahmen und Ausgaben dürfen nur in Höhe der im Haushaltsjahr voraussichtlich eingehenden und zu leistenden Beträge im Haushaltsplan veranschlagt werden.
17. Juli 2015

Kaufvertrag

Als Kaufvertrag bezeichnet man in den Rechtswissenschaften einen schuldrechtlichen Vertrag mit dem Ziel des Eigentumswechsels an einer Sache oder des Inhaberwechsels an einem Recht, wobei der Wechsel entgeltlich erfolgt, also eine Gegenleistung, regelmäßig in Form einer Geldzahlung erfordert.
22. Juni 2015

Kennzahlen

Kennzahlen geben komplexe Sachverhalte (z. B. Kostendeckung eines Produktes) in einfacher und verdichteter Form wieder. Mit Hilfe von Kennzahlen wird vorhandenes Zahlenmaterial geordnet und in sinnvolle und aussagekräftige Kenngrößen verdichtet, damit die relevanten und quantifizierbaren Sachverhalte der jeweiligen Verwaltung in konzentrierter Form zum Ausdruck kommen.
15. März 2018

Kerngeschäft

Der Betriebszweck eines Unternehmens ist im Handelsregister als „Gegenstand des Unternehmens“ beschrieben. Aus ihm leitet sich die von einem Unternehmen verfolgte (Haupt-)Tätigkeit ab, die man als Kerngeschäft bezeichnet. In diesem Zusammenhang werden die Primärprozesse im Unterschied zu den unterstützenden Sekundärprozessen (wie denen des Facility Management) […]
22. Juni 2015

Kernprozess

Der Kernprozess in der Betriebswirtschaftslehre ist ein Prozess, der sich aus der Kernkompetenz einer Organisation ableitet. Diese Prozesse sind nach Sohl im Idealfall: strategisch vorteilhaft, wettbewerbswirksam, schwer imitierbar und erfolgskritisch.
IMS BEI TWITTER IMS AUF FACEBOOK KONTAKT RÜCKRUF ANFORDERN
Rückruf