22. Juni 2015

FTTdp

Unter FTTdp (engl. Fibre To The Distribution Point) versteht man die Glasfaserverkabelung bis zu der Kabelstange, bzw. zum Kabelschacht (engl. Manhole) in der Quartier-Straße. Damit werden die Kupfer-Leitungslängen noch weiter verkürzt als bei FTTC. Denn der DSLAM, oder auch CAN genannt, befindet sich im Gegensatz […]
22. Juni 2015

FTTH

Als FTTH (engl. Fibre To The Home oder Fibre all the way To The Home) bezeichnet man das Verlegen von Lichtwellenleitern von Datenzentren direkt bis in die Wohnung des Teilnehmers. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei FITH (engl. Fibre In The Home), worunter man das fiberoptische […]
22. Juni 2015

FTTL

Als FTTL (engl. Fibre To The Loop) bezeichnet man das Verlegen bis zum Teilnehmer. Sie entsprechen daher bereits der sogenannten Netzebene 4.
22. Juni 2015

FTTN

Als FTTN (Fibre To The Node oder Fibre To The Neighborhood) oder FTTC (Fibre to the Curb ‚Faser an den Randstein‘; in die Nähe des Teilnehmers) bezeichnet man das Verlegen von Glasfaserkabeln bis zum nächsten Verteiler, dem Kabelverzweiger. Hier werden also entsprechend die sogenannten Hauptkabel […]
22. Juni 2015

FTTO

Fiber to the Office (FTTO), ist wie alle anderen FTTL-Techniken eine Glasfaseranschlusstechnik, bei der die Glasfaser über den zentralen Gebäudeverteiler (GV) bis hin zum Endgerät im Büro geführt wird. Dem Geschäftskunden wird damit im Büro ein breitbandiger, interaktiv nutzbarer Anschluss zur Verfügung gestellt. Dieser kann […]
22. Juni 2015

FTTx

Allgemeine Bezeichnung verschiedener Ausbaustufen von Glasfasernetzen wie z. B. FTTH, FTTD oder FTTO.
22. Juni 2015

GAEB

Abk. für Gemeinsamer Ausschuss Elektronik im Bauwesen: Der GAEB fördert den Einsatz der Datenverarbeitung im Bauwesen unter Berücksichtigung der gemeinsamen Sprache aller am Bau Beteiligten. Über den GAEB-Datenaustausch können Software-Produkte unterschiedlicher Hersteller miteinander kommunizieren. Die Arbeit des GAEB dient dem allgemeinen Nutzen und orientiert sich […]
22. Juni 2015

Gebäudeautomatisierung

Als Gebäudeautomation (GA) bezeichnet man die Gesamtheit von Überwachungs-, Steuer-, Regel- und Optimierungseinrichtungen in Gebäuden. Sie ist damit ein wichtiger Bestandsteil des technischen Facility Managements. Ziel ist es Funktionsabläufe gewerke-übergreifend selbständig (automatisch), nach vorgegebenen Einstellwerten (Parametern) durchzuführen oder deren Bedienung bzw. Überwachung zu vereinfachen.
22. Juni 2015

Gefahr

Nicht orientierte oder bestimmte Gefährdung.
8. März 2016

Gefährdungsbeurteilung

Eine Gefährdungsbeurteilung ist die Grundlage für die Einleitung von Verbesserungsmaßnahmen in einem Unternehmen, um Unfälle proaktiv zu verhindern, und somit ein Bestandteil der Betreiberverantwortung. Die Gefährdungsbeurteilung analysiert und beschreibt systematisch alle möglicherweise gegebenen Gefährdungen von Mitarbeitern oder anderen Personen in einem Gebäude oder auf einem […]
IMS BEI TWITTER IMS AUF FACEBOOK KONTAKT RÜCKRUF ANFORDERN
Rückruf