12. Oktober 2016

Service Support Prozesse

Sicherung des laufenden Dienstleistungsbetriebes
22. Juni 2015

Serviceorientierte Architektur

Serviceorientierte Architektur (SOA), engl. service oriented architecture, auch dienstorientierte Architektur, ist ein Ansatz der Informationstechnik, Dienste von Mitarbeitern und Organisationen zu strukturieren und zu nutzen. Diese Strukturierung und Nutzung kann auf unterschiedlichen Ebenen erfolgen.
22. Juni 2015

Sicherheitsmanagement

Verwaltung sämtlicher Sicherheitseinrichtungen sowie gesetzlicher Vorschriften; Wiedervorlage von Prüf- und Wartungszyklen; Automatisierte Erstellung von Flucht- und Rettungsplänen; Risikoermittlung…
22. Juni 2015

SLA

Abk. für “Service-Level-Agreement”: Der Begriff Service-Level-Agreement bezeichnet einen Vertrag bzw. die Schnittstelle zwischen Auftraggeber und Dienstleister für wiederkehrende Dienstleistungen. Ziel ist es, die Kontrollmöglichkeiten für den Auftraggeber transparent zu machen, indem zugesicherte Leistungseigenschaften wie etwa Leistungsumfang, Reaktionszeit und Schnelligkeit der Bearbeitung genau beschrieben werden. Wichtiger […]
17. Mai 2016

Smart Building

Der Begriff Smart Building bezeichnet ein Gebäude mit integrierten IT-Technologien in den Planungs-, Ausführungs- und Bewirtschaftungsphasen. Smart Building oder „das intelligente Gebäude“ wird oft mit den intelligenten Netzen (Smart Grid oder Smart Cities), mit denen das Gebäude bidirektional verbunden ist und Energie liefern oder erhalten […]
17. Mai 2016

Smart Home

Smart Home, das „intelligente Haus“, bedeutet eine Vernetzung diverser netzfähiger Geräte, wie z. B. Messgeräte, Haushaltsgeräte, Sicherheitsgeräte, Überwachungsgeräte, Energieversorgungsgeräte, Gesundheitsgeräte, Unterhaltungsgeräte, IT-Geräte, mobile Geräte. Smart Home-Systeme können einen Teil oder alle Funktionen der Hausautomation bzw. Hausautomatisierung erfüllen. Smart Home-Lösungen werden grundsätzlich für kleine Einheiten (wie […]
22. Juni 2015

SOAP

SOAP (ursprünglich für Simple Object Access Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll, mit dessen Hilfe Daten zwischen Systemen ausgetauscht und Remote Procedure Calls durchgeführt werden können. SOAP stützt sich auf die Dienste anderer Standards: XML zur Repräsentation der Daten und Internet-Protokolle der Transport- und Anwendungsschicht (vgl. TCP/IP-Referenzmodell) […]
7. Februar 2018

Software plus Services bei Microsoft

Microsoft erweitert das SaaS-Konzept unter dem Namen „Software plus Services“ gemeinsam mit zahlreichen Partnern um Dienstleistungen und maßgeschneiderte Lösungen. Software plus Services führt dabei die Begriffe SOA („Auswelchen Bausteinen bestehen die Services“), SaaS („Wie wird Software bereitgestellt“) und Web 2.0 („Wie können Kunden Services nutzen […]
22. Juni 2015

Sollstellung

Die Buchung des einzunehmenden oder auszuzahlenden Betrags in der Soll-Spalte des Sachbuchs.
22. Juni 2015

Sondervermögen

Geld oder Sachwerte der Gemeinde, die der Erfüllung bestimmter Zwecke dienen (z. B. Eigenbetrieb). Sondervermögen ist nicht in die Haushaltswirtschaft integriert.
22. Juni 2015

SSL

engl., Abk. für Secure Socket Layer. Ein verbreiteter Internet-Sicherheitsstandard.
22. Juni 2015

Standardkontenrahmen

Für Handel, Banken, Versicherungen und weitere Wirtschaftszweige gibt es Standardkontenrahmen (“SKR”). Buchhaltungssoftware bringt neben Standardkontenrahmen auch branchenspezifische Kontenrahmen als mögliche Vorlage mit, die angepasst werden können, um die Buchführung besser auswerten zu können.
22. Juni 2015

Standardsoftware

Software für Standard-Anwendungen, die auf dem Markt angeboten werden, z.B. für das Immobilienmanagement, im Gegensatz zu Software für individuelle Anforderungen des Benutzers (Individualsoftware) nicht marktgängige Software.
30. November 2015

Statik

Statik der Baukonstruktionen (oder auch Baustatik) ist die Lehre von der Sicherheit und Zuverlässigkeit von Tragwerken im Bauwesen. In der Baustatik werden die Kräfte und deren gegenseitige Auswirkungen in einem Bauwerk sowie in jedem dazugehörigen Bauteil berechnet. Die Berechnungsverfahren der Baustatik sind Hilfsmittel der Tragwerksplanung […]
22. Juni 2015

Supportprozess

Als Supportprozesse werden Vorgänge in einem Betrieb bezeichnet, die keine Kernprozesse sind. Sie unterstützen die Kernprozesse im Betrieb, erzeugen selbst aber keinen direkten Kundennutzen. Ein typischer Supportprozess ist beispielsweise die Instandhaltung. Ein wichtiges Merkmal von Supportprozessen ist, dass sie vom Betrieb ausgelagert werden können. Da […]
22. Juni 2015

SWU

Abk. für “Softwareunterstützung”: Allgemein eine Unterstützung beim Einsatz von Standard-Software in Form von Updates, Upgrades, telefonischer Hilfe und Remote-Support via Internet. Vielfach in Form von Service-Level-Agreements vereinbart.
22. Juni 2015

SWU-Kunden

SWU: Abk. für Software-Unterstützung. Bestandteile einer SWU sind neben Bugfixes und Updates i.d.R. Hotline und Internet-Support, sowie Hilfe bei der Fehlersuche bzw. Konfiguration.
5. Juli 2016

Technikfläche (TF)

Gliederungsebene für Flächen aus der DIN 277, vormals “Technische Funktionsfläche”.
22. Juni 2015

TOTEX

Abk. für engl. total expenditures. Die Gesamtkosten eines Unternehmens ergeben sich durch Addition der CAPEX und OPEX, also TOTEX = CAPEX + OPEX
22. Juni 2015

Trennungsgrundsatz

Der im kommunalen Wirtschaftsrecht verankerte Grundsatz der Trennung von Anordnung und Vollzug besagt, dass die Befugnis der Erteilung von Kassenanordnungen und die Befugnis der Ausführung streng voneinander zu trennen sind.
22. Juni 2015

Überwachungsbedürftige Anlagen

Zu den überwachungsbedürftigen Anlagen zählen: 1. Dampfkesselanlagen, 2. Druckbehälteranlagen, 3. Füllanlagen, 4. Leitungen unter innerem Überdruck, 5. Aufzüge, 6. Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen, inklusive Bereiche mit explosiven Gasen und Stäuben, 7. Anlagen für entzündliche, leichtentzündliche oder hochentzündliche Flüssigkeiten unter Berücksichtigung von a. Lageranlagen > 10.000 […]
22. Juni 2015

Umzugsmanagement

Planung und Simulation beliebiger Umzugsvarianten; Arbeitsplatz- und Ausstattungsanforderungen (IT, TK); Anzeige freier Kapazitäten mit Reservierungsfunktion; Erstellung von Umzugsetiketten, Inventarlisten…
22. Juni 2015

United States Generally Accepted Accounting Principles

Die United States Generally Accepted Accounting Principles “US-GAAP” (dt: „Allgemein anerkannte Rechnungslegungsgrundsätze der Vereinigten Staaten “) sind US-amerikanische Rechnungslegungsvorschriften und allgemein anerkannte Verfahrensweisen der Rechnungslegung. Für Unternehmen und privatrechtliche Organisationen sind die vom Financial Accounting Standards Board (“FASB”) als US-GAAP anerkannten Rechnungslegungsvorschriften von größter Bedeutung, […]
22. Juni 2015

US-GAAP

Damit die Vergleichbarkeit zwischen mehreren Geschäftsberichten und ihren vorhandenen Ertragszahlen gewährt bleibt, müssen alle Quartals- und Jahresberichte bestimmten rechtlichen Grundlagen genügen, die strengstens kontrolliert werden müssen. Insgesamt gibt es drei Standards, die in Deutschland, Amerika und auch in Europa eine große Rolle spielen: IFRS (International […]
22. Juni 2015

Variable Kosten

Variable Kosten steigen oder sinken proportional zur Anzahl der erstellten Produkte bzw. Leistungen. Für die verschiedenen Spiegel stellen beispielsweise die Papierkosten variable Kosten dar. Das Gegenstück zu den variablen Kosten sind Fixkosten, die unabhängig von der Produktionsmenge konstant bleiben.
22. Juni 2015

VDI 6200

Nach der Häufung einiger Bauwerkseinstürze in Europa Anfang des Jahres 2006 wurden im September 2006 die „Hinweise für die Überprüfung der Standsicherheit von baulichen Anlagen durch den Eigentümer bzw. den Verfügungsberechtigten“ durch die Bauministerkonferenz der Länder (ARGEBAU) verabschiedet. Eine Weiterentwicklung dieser Hinweise ist nun die […]
22. Juni 2015

VDMA

Abk. für “Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau” Die “VDMA-Einheitsblätter” geben dabei Hinweise für die korrekte Wartung und Instandhaltung technischer Anlagen. Hier spricht man oft von “Wartung nach VDMA”. Die Neuausgabe von VDMA 24176 „Inspektion von technischen Anlagen und Ausrüstungen in Gebäuden“ beschreibt die wesentlichen Merkmale […]
22. Juni 2015

VDMA 24196

VDMA 24196 überführt in DIN 32736 Mit der VDMA 24196 \”Gebäudemanagement – Begriffe und Leistungen\” hat die Arbeitsgemeinschaft Instandhaltung Gebäudetechnik (AIG) im VDMA bereits 1996 eine Richtlinie zum Gebäudemanagement erarbeitet und herausgegeben. Das Ziel, die bis dahin mit unterschiedlichen Inhalten verwendeten Begriffe zu vereinheitlichen und […]
22. Juni 2015

Vektorisierung

Umwandlung einer Pixelgrafik (z.B. im Format JPG, BMP oder GIF) in eine Vektorgrafik (z.B. in das Format DWG, DGN oder DXF). Häufig gebraucht, um alte Pläne nach einem Scan in ein CAD-kompatibles FOrmat zu überführen.
17. Juli 2015

Verkehrswert

Der Verkehrswert des Erbbaurechts ergibt sich nach den Wertermittlungsrichtlinien 2006 grundsätzlich aus dem Gebäudesachwert bzw. alternativ dem Gebäudeertragswert und dem Bodenwertanteil des Erbbauberechtigten. Hinzu kommen können noch ein Marktanpassungsfaktor sowie Zu- oder Abschläge wegen vertraglicher Besonderheiten.
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