Das erste Jahr mit RIB: Es geht voran!

RIB Software IMS IMSWARE - erstes Jahr es geht gut voran
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Beitrag erfasst von: Dipl.-Ing. Michael Heinrichs

Michael studierte Architektur, bevor er Software für sich entdeckte – und das so nachhaltig, dass er seit über zehn Jahren zur Geschäftsführung der IMS gehört. Finden Sie Michael nicht im Büro oder bei Kunden, ist er bestimmt mit seiner Familie unterwegs, geht entspannt Tauchen oder läuft im Winter begeistert Ski.

Vor ziemlich genau einem Jahr hat sich die RIB Software SE an IMS beteiligt. Und das aus gutem Grund: Wir gehören seit mehr als 30 Jahren zu den Besten im Markt.

Nicht ganz unbegründet führte das bei einigen unserer Marktbegleiter für Unbehagen, denn damit fallen wir auf einmal nicht mehr (nur) in die Kategorie „klein aber fein“, sondern auch „gut und groß“, was deren Marktsituation merklich verändert. Ihre Reaktionen zu beobachten ist daher nachvollziehbar und auch ein wenig amüsant, denn einige Tatsachen sind durchaus richtig.

Wir sind durch die Zugehörigkeit zur RIB Gruppe nun in der Lage, auf Code des Konzerns zuzugreifen, vom Know-how und der Erfahrung von rund 1.500 Menschen zu profitieren und den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie "von der Wiege bis zur Bahre" durchgängig abzubilden.

Manch Wettbewerber sieht sich genötigt zu fabulieren, dass die IMS damit ihre Aufstellung zu breit gemacht habe.

Augenblick mal...zu breit im CAFM? In den komplexen Abläufen des Facility Managements? Wie bitte?

Das zeugt meiner Ansicht nach mehr von Nebelkerzen im hart umkämpften Markt der CAFM-Software als davon, den Umfang der Digitalisierung 4.0 (Stichwort: IoT) in unserer Branche begriffen zu haben.

Wer die Tatsachen der disruptiven Technologien so sehr verkennt (oder müsste es heißen: verpennt?), gehört angesichts der zahlreichen technologischen Herausforderungen zu jenen, die in wenigen Jahren erhebliche Schwierigkeiten bekommen werden. Falls sie dann noch vorne mitspielen...

„RIB – starker Partner für IMSWARE und für Sie“ titelte ich vor einem Jahr an dieser Stelle. Ich habe mich damit in Teilen geirrt. Wir, RIB und IMS, sind in unserem Markt der jeweils starke Partner für den anderen und für unsere Kunden. Das zeigen die Erfahrungen der vergangenen Monate. Warum?

Zum einen ist die Kompetenz der IMS im Bereich Facility Management zu nennen. Durch die inzwischen sehr enge Zusammenarbeit mit RIB ist es möglich, unseren Kunden mit MTWO, der cloudbasierten Plattform für den digitalen Bauprozess, eine integrierte Lösung von der Entwurfsphase bis zum Facility Management anzubieten. Damit also den gesamten Immobilien-Lebenszyklus in einem einzigen System abzubilden. Planung, Entwurf, Projektraum, Kalkulation Finance, e-Vergabe, Betrieb... muss ich noch mehr aufzählen?

IMS ist das Kompetenzzentrum für FM innerhalb der RIB

Ganz klar: 30 Jahre Erfahrung und mehr als 500 Kundenprojekte haben uns geprägt und mit der notwendigen Expertise für unsere Kunden versehen. Wenn es um den Betrieb von Gebäuden und Liegenschaften geht, sind wir nun der Ansprechpartner für alle Unternehmen in der RIB-Gruppe und haben in kurzer Zeit auch international skalierbare Lösungen geschaffen.

Für IMS haben sich noch in weiteren Feldern wesentliche Vorteile ergeben

Der starke Partner RIB hat unseren Background positiv beeinflusst (die Konzernliquidität liegt aktuell bei fast 1/4 Milliarde Euro) und uns die Möglichkeit gegeben schneller zu expandieren, als es uns noch vor einem Jahr möglich war.

Wir investieren im Konzernverbund mehr in Forschung und Entwicklung als je zuvor und können Ihnen als Kunden damit schneller innovative Lösungen anbieten. Zukunftsprojekte in Bereichen wie Künstlicher Intelligenz, Chatbots oder dem vielzitierten Internet of Things erfordern eben nicht nur das Wissen und den Willen zur Umsetzung, sondern auch die Rahmenbedingungen, dies zu tun.

Und die haben wir jetzt.

Oder der Bereich BIM

Durch RIB haben wir Zugriff auf ein im Markt beispielhaftes Portfolio erhalten. Von grafischen Umgang mit BIM-Daten bis zu den strategisch und kaufmännisch ausgerichteten Ansätzen wie der TCO-Beurteilung von Immobilien schon vor deren Errichtung sind wir nun in der Lage, einen breiteren Fächer von Ansprüchen zu bedienen. Aber nur dort, wo unsere Kunden das fordern.

Der Aspekt BIM ist ebenfalls für unsere Bestandskunden interessant, die ihre Bauprojekte mit Software aus dem Hause RIB planen. Diese Kunden wissen daher heute schon, wie sie später ihre Objekte betreiben werden – nämlich mit einer integrierten Lösung für BIM und CAFM. Auch aus der Cloud.

Wussten Sie übrigens, dass geschätzt 70% der öffentlichen Hand mindestens ein RIB-Produkt im Einsatz hat?

Schließlich erleichtert uns die Arbeit unter dem Dach der RIB den Schritt in die Internationalisierung – mehr als 30 Standorte weltweit sind ein Wort. Diese Perspektive ist gerade unseren Kunden mit multi-nationaler Aufstellung wichtig.

Es hat sich also bewahrheitet

Mit RIB hat IMS einen starken Partner an der Seite, der vielfältige Chancen und Möglichkeiten im Markt für CAFM, IWMS und BIM eröffnet. Der unsere Kompetenz schätzt, stärkt und gleichzeitig neue Impulse einbringt. Der uns Möglichkeiten eröffnet, die sonst nur IT-Riesen wie Amazon, Microsoft oder Google offen stehen.

Was das bedeutet?

Auch das schrieb ich schon vergangenes Jahr an dieser Stelle:
Running together – Die Zukunft im Facility Management!

 

In diesem Sinne

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