Analysen zeigen, dass im Krankenhausbereich erhebliche Kosten für sekundäre Leistungen anfallen. Dazu gehören alle Dienstleistungen, Vorgänge und Prozesse, die nicht unmittelbar zur Kernaufgabe – sprich der Behandlung und Pflege von Patienten – gehören, mit dieser jedoch oft eng verflochten sind.
Kliniken und Krankenhäuser sind heute quasi wie Wirtschaftsunternehmen zu führen, was für das Management bedeutet: Anpassung an die aktuellen Marktverhältnisse im Gesundheitswesen durch Umstellung von der bisherigen Verwaltung mit Kostennachweisen auf ein ganzheitliches, prozessorientiertes Wirtschaften mit Budgetvorgaben.
IMSware entspricht diesen Forderungen. Neben den allgemeingültigen Leistungsmerkmalen geht die Software explizit auf die speziellen Gegebenheiten medizinischer Einrichtungen ein. Mit IMSware erhalten diese die notwendige Transparenz, um Kosten für Planung, Betrieb und Wartung zu reduzieren und gleichzeitig die Qualität erbrachter Dienstleistungen zu erhöhen. Die Software wird damit zu einem unverzichtbaren Controlling-Instrument und zur Basis für den wirtschaftlichen Erfolg einer jeden Einrichtung.
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