IMS und Delta Controls bilden Synergien durch GLT-Integration

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Die IMS mit Hauptsitz in Dinslaken ist eines der führenden Software- und Beratungshäuser in den Bereichen Immobilienmanagement sowie Kabel- und Netzwerkmanagement. Als gewachsenes, konzernunabhängiges Unternehmen mit rund 60 Mitarbeitern entwickelt IMS bereits seit 1987 innovative IT-Lösungen. Zahlreiche Anwender arbeiten bereits erfolgreich mit IMSware. Ob Industrie-, Handels- und Dienstleis-tungsunternehmen, Banken und Versicherungen, Städte, Kliniken und Bildungseinrichtungen, Medienanstalten, Flughäfen oder Ministerien – IMSware wird branchenübergreifend eingesetzt.


Delta Controls ist ein Komplettanbieter für Gebäudeautomation basierend auf nativen BACnet Lösungen. Das Unternehmen entwickelt, produziert, vermarktet, installiert und betreut, gemeinsam mit seinen Partnern, Gebäudeautomationssysteme die dafür sorgen, dass sich Menschen komfortabel und sicher fühlen, um produktiver arbeiten zu können. Seit 1980 werden die Lösungen von Delta Controls überall auf der Welt installiert.

Bereits über 50.000 Anlagen sind in mehr als 70 Ländern auf 6 Kontinenten errichtet worden. Durch die strategische Zusammenarbeit zwischen IMS und Delta Controls ist es möglich, Störmeldungen, Anlagen- und Zählerdaten aller nativen BACnet-Automationssysteme in die Workflows von IMSware einzubringen, und das unabhängig vom Hersteller. Delta Controls integriert und verknüpft sicherheits- und gebäudetechnische Systeme verschiedenster Hersteller und Gewerke unter einer einheitlichen, benutzerfreundlichen Oberfläche. Sämtliche auflaufenden Betriebs- und Störmeldungen sowie Verbräuche werden vom Gebäudeautomationssystem via BACnet erfasst und in das Facility Management System IMSware integriert. So können die aus der Gebäudeautomation zur Verfügung gestellten Daten effektiv in IMSware weiterverarbeitet werden.

Aus der reinen Störmeldung kann per Workflow automatisch ein anlagenbezogener Instandsetzungsauftrag an eine externe Firma unter Berücksichtigung von Aufwand, Material und Budget vergeben werden. Die Störungen lassen sich unter verschiedenen Aspekten auswerten und grafisch oder tabellarisch visualisieren. Durch die Übergabe der Zählerdaten (alle Medien) aus der Gebäudeautomation werden die Prozesse im Energiemanagement deutlich optimiert. Darüber hinaus kann auch im Bereich der geplanten Instandhaltung auf Daten der GLT zurückgegriffen werden. Hier ist es möglich, Wartungen von Anlagen anhand der geleisteten Betriebsstunden zu planen.

Die Integration von GLT-Daten in IMSware stellt eine aktive und dynamische Verbindung zwischen dem Gebäude und der Facility Management Software her. Durch die Übermittlung von Zustandsdaten aus dem Echtbetrieb werden Zeit- und Informationsverluste vermieden und der Anlagenbetrieb bestmöglich unterstützt. Diese Kombination bildet eine hervorragende Grundlage für eine kostenoptimierte Betriebsführung und Langlebigkeit der technischen Anlagen.

 

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