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Begriff Definition
Kabelmanagement

Unter Kabelmanagement versteht man die Verwaltung, Betriebstechnik und Überwachung von kabelgebundenen Netzen. Tätigkeiten u.a.

• Grafische und alphanumerische Darstellung 
• Grafikgenerator mit Visio-Kopplung
• Verwaltung beliebiger Stammdaten
• Beliebige Netzarten und -topologien
• Beliebige Klassifizierung von Netzen und Diensten
• Autorouting nach verschiedensten Kriterien
• Planungs-, Reservierungs- und Umzugsfunktionen
• Erstellung von Patch- und Rangierlisten
• Logische Struktur von Übertragungssystemen
• Flexible Schnittstellen (TKA, NMS, GLT ...)
• Umfangreiche Reports / Auswertungen

Kalkulatorische Miete

Kalkulatorische Mieten sind der kostenrechnerische Ansatz für die Nutzung der Räumlichkeiten, unabhängig davon, ob die Räumlichkeiten angemietet sind oder sich im Bundeseigentum befinden. Als Miethöhe wird ein ortsüblicher Satz veranschlagt. Durch einen behördenintern gleichen Mietsatz, zwischen Behörden aber unterschiedlich hohen Mietsatz, wird der Wirtschaftlichkeitsvergleich erleichtert. Wichtig beim Ansatz von Vergleichsmieten ist, daß etwaige auszahlungswirksame Kosten nicht zusätzlich berechnet werden.

Kameralistik

Rechnungssystem der öffentlichen Verwaltung und der ihr angeschlossenen Anstalten, Einrichtungen und Betriebe. Während in der kaufmännischen doppelten Buchführung Leistungen und Zahlungen auf getrennte Konten verbucht werden, erfaßt das kameralistische Rechnungswesen in einem einzigen, in Spalten gegliederten Konto die empfangenen und abgegebenen Leistungen (laufendes Soll) und die Zahlungsabwicklung des Leistungsverkehrs (Ist bzw. Rest).

Kasse

Die Organisationseinheit, die als Teil der Gemeinde Zahlungen annimmt und leistet, Buchungen vornimmt und Rechnung legt.

Kassenwirksamkeit

Einnahmen und Ausgaben dürfen nur in Höhe der im Haushaltsjahr voraussichtlich eingehenden und zu leistenden Beträge im Haushaltsplan veranschlagt werden.

Kennzahlen

Kennzahlen geben komplexe Sachverhalte (z. B. Kostendeckung eines Produktes) in einfacher und verdichteter Form wieder. Mit Hilfe von Kennzahlen wird vorhandenes Zahlenmaterial geordnet und in sinnvolle und aussagekräftige Kenngrößen verdichtet, damit die relevanten und quantifizierbaren Sachverhalte der jeweiligen Verwaltung in konzentrierter Form zum Ausdruck kommen.

Kernprozess

Der Kernprozess in der Betriebswirtschaftslehre ist ein Prozess, der sich aus der Kernkompetenz einer Organisation ableitet. Diese Prozesse sind nach Sohl im Idealfall: strategisch vorteilhaft, wettbewerbswirksam, schwer imitierbar und erfolgskritisch.

keyword

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KGF

Konstruktions-Grundfläche (KGF) Die Konstruktions-Grundfläche ist die Summe der Grundflächen der aufgehenden Bauteile aller Grundrißebenen eines Bauwerkes.

KLR
Kommunikations- und Netzwerkmanagement

Visualisierung der gesamten IT-/TK-Infrastruktur; Beliebige Klassifizierung von Netzen und Diensten; Erzeugung von Patch- und Rangierlisten; Flexibles Autorouting; Software- und Versionsverwaltung...

Unter Netzwerkmanagement versteht man die Verwaltung, Betriebstechnik und Überwachung von IT-Netzwerken und Telekommunikationsnetzen. Der englische Fachbegriff für diese Tätigkeiten lautet OAM, Operation, Administration and Maintenance.

• Grafische und alphanumerische Darstellung 
• Grafikgenerator mit Visio-Kopplung
• Verwaltung beliebiger Stammdaten
• Beliebige Netzarten und -topologien
• Beliebige Klassifizierung von Netzen und Diensten
• Autorouting nach verschiedensten Kriterien
• Planungs-, Reservierungs- und Umzugsfunktionen
• Erstellung von Patch- und Rangierlisten
• Logische Struktur von Übertragungssystemen
• Flexible Schnittstellen (TKA, NMS, GLT ...)
• Umfangreiche Reports / Auswertungen

Kosten

Kosten sind die negativen Konsequenzen einer Aktion angesichts eines bestimmten Planes und Entscheidungsfeldes. Zur Vereinfachung werden im Allgemeinen nur monetäre Größen berücksichtigt.

Kosten-/Leistungsrechnung

Aufgabe der Kosten-/Leistungsrechnung (KLR) ist die Erfassung und Zurechnung der Kosten und Erlöse, die durch die betriebliche Tätigkeit anfallen. Dabei werden Die Analyse der Kosten- und der Erlösstruktur ermöglicht eine Wirtschaftlichkeitskontrolle, die die Aufgabenerfüllung transparenter gestalten soll und damit eine wesentliche Informationsgrundlage des Controllings darstellt. Um der Besonderheit administrativer Arbeit und damit auch der öffentlichen Verwaltung Rechnung zu tragen, ist das Gegenstück zu den Kosten nicht nur der vereinnahmte Geldfluss, die Erlöse. Gegenbegriff zu den Kosten sind die Leistungen, definiert als der Wert an Gütern und Dienstleistungen, die durch den Leistungserstellungsprozess erbracht wurden.

Kostenarten

Alle Kosten werden in Kostenkategorien, den Kostenarten, systematisch geordnet, z.B. Materialkosten (Einsatzstoffe/Teile, Betriebsstoffe), Personalkosten (Löhne/Gehälter, Einstellungs-/Entlassungskosten, Gehaltsnebenkosten, Pensionsrückstellungen), Abschreibungen (Gebäude, Fertigungsstraßen, Umwelttechnik), Sonstige Kosten (Instandhaltung, Umweltabgabe, Nacharbeit/Ausschuß, Lagerkosten, Werbung/Marktforschung, Sonstige Kosten F&E, Transportkosten).

Kostenstelle

Kosten lassen sich nach drei Perspektiven klassifizieren: Kostenarten, Kostenstellen und Kostenträger. Die Kostenstelle bestimmt, von welcher Organisationseinheit die Kosten verursacht wurden, bspw. Sachgebiete wie die Pressestelle etc. Anders ausgedrückt ist die Kostenstelle der Ort der Kostenentstehung innerhalb einer Organisation. Um alle Kosten zu erfassen, sind folglich alle Organisationsbereiche in einer Kostenstellenzuordnung, dem Kostenstellenplan zu erfassen.

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Glossary 2.7 uses technologies including PHP and SQL