| Begriff | Definition |
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| SAP |
Die SAP AG ist der größte europäische und weltweit viertgrößte Softwarehersteller. Der Hauptsitz befindet sich im badischen Walldorf. Tätigkeitsschwerpunkt ist die Entwicklung von Software für kleine, mittelgroße und große Unternehmen, die einen zentralen Zugriff auf wichtige Geschäftsdaten bezweckt, wie beispielsweise Kundenbestellungen, Rechnungen, Produktionsauslastung, aber auch den Krankenstand. Primäres Produkt: SAP R/3
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| Schließmanagement und Zugangskontrolle |
Verwaltung sämtlicher Schließ- und Sicherheitssysteme; Schließpläne und -hierarchien; Aus-/Rückgabe, Quittierung und Verlustmeldung; Laufende Buch- und Bestandsführung; Schlüsselreports und Verluststatistiken... |
| Scrum |
Scrum “befähigt” agile Softwareentwicklung durch selbstorganisierte, eigenverantwortliche Teams, Abteilungen und Unternehmen. Die Qualität der Produkte und die Produktivität der Teams werden entscheidend verbessert. Produktideen werden in kürzester Zeit, schrittweise in lieferfähigen Funktionen realisiert. |
| Server |
engl. "dienen, jemanden versorgen": zentraler Rechner in einem Netzwerk, der den Arbeitsstationen / Clients Daten, Speicher und Ressourcen zur Verfügung stellt. |
| Serviceorientierte Architektur |
Serviceorientierte Architektur (SOA), engl. service oriented architecture, auch dienstorientierte Architektur, ist ein Ansatz der Informationstechnik, Dienste von Mitarbeitern und Organisationen zu strukturieren und zu nutzen. Diese Strukturierung und Nutzung kann auf unterschiedlichen Ebenen erfolgen.
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| Sicherheitsmanagement |
Verwaltung sämtlicher Sicherheiteinrichtungen sowie gesetzlicher Vorschriften; Wiedervorlage von Prüf- und Wartungszyklen; Automatisierte Erstellung von Flucht- und Rettungsplänen; Risikoermittlung... |
| SOAP |
SOAP (ursprünglich für Simple Object Access Protocol) ist ein Netzwerkprotokoll, mit dessen Hilfe Daten zwischen Systemen ausgetauscht und Remote Procedure Calls durchgeführt werden können. SOAP stützt sich auf die Dienste anderer Standards: XML zur Repräsentation der Daten und Internet-Protokolle der Transport- und Anwendungsschicht (vgl. TCP/IP-Referenzmodell) zur Übertragung der Nachrichten. Die gängigste Kombination ist SOAP über HTTP und TCP. |
| Sollstellung |
Die Buchung des einzunehmenden oder auszuzahlenden Betrags in der Soll-Spalte des Sachbuchs. |
| Sondervermögen |
Geld oder Sachwerte der Gemeinde, die der Erfüllung bestimmter Zwecke dienen (z. B. Eigenbetrieb). Sondervermögen ist nicht in die Haushaltswirtschaft integriert. |
| SSL |
engl., Abk. für Secure Socket Layer. Ein verbreiteter Internet-Sicherheitsstandard. |
| Standardsoftware |
Software für Standard-Anwendungen, die auf dem Markt angeboten werden, z.B. für das Immobilienmanagement, im Gegensatz zu Software für individuelle Anforderungen des Benutzers (Individualsoftware) nicht marktgängige Software. |
| Supportprozess |
Als Supportprozesse werden Vorgänge in einem Betrieb bezeichnet, die keine Kernprozesse sind. Sie unterstützen die Kernprozesse im Betrieb, erzeugen selbst aber keinen direkten Kundennutzen. Ein typischer Supportprozess ist beispielsweise die Instandhaltung. Ein wichtiges Merkmal von Supportprozessen ist, dass sie vom Betrieb ausgelagert werden können. Da sie im Gegensatz zum Kernprozess keinen Wettbewerbsvorteil sichern und auch nur indirekt zur Wertschöpfung beitragen, können sie oft von externen Anbietern preiswerter und qualititv hochwertiger erbracht werden. |
| SWU-Kunden |
SWU: Abk. für Software-Unterstützung. Bestandteile einer SWU sind neben Bugfixes und Updates i.d.R. Hotline und Internet-Support, sowie Hilfe bei der Fehlersuche bzw. Konfiguration. |