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Begriff Definition
BSC

Abk. für Balanced Scorecard

Budgetierung

Die Budgetierung ist ein Instrument der Planung und beginnt am Ende des Planungsprozesses. Ein Budget beschreibt und enthält die wertmäßigen Größen, mit denen ein bestimmtes Ziel in einer bestimmten Zeit zu erfüllen ist. Wertmäßige Größen können sich dabei auf Kosten oder Ausgaben, Deckungsbeiträge oder ähnliche kostenrechnerischen Steuerungsgrößen, Umsätze oder Leistungen beziehen. Auch hinsichtlich der Verbindlichkeitsgrade kann ein Budget variieren zwischen bloßer Vorgabe, starren Ober- oder Untergrenzen (entsprechend einem Etat) oder der flexiblen Anpassung in Abhängigkeit z. B. der Ausbringungs- bzw. Leistungsmenge.

Budgetmanagement

Verwaltung von Budgetkosten inkl. Kostencontrolling; Frei definierbare Budgets; Überwachung von Schwellwerten; Offenlegung der Finanzströme; Verfügungsermächtigungen; Anbindung an SAP, KIRP, MPS, INFOMA, KIRP, MACH, HÜL,...

CAD

engl., Abk. für
Computer Aided Design

CAFM

engl., Abk. für
Computer Aided Facility Management

Client

Begriff aus dem Netzwerkbereich: ein Client nimmt Dienste in Anspruch, deshalb wird eine an den Server angeschlossene Arbeitsstation als Client bezeichnet. Der Client schickt Anfragen des Benutzers in einem speziellen Protokoll an den Server und stellt dessen Antworten in lesbarer Weise auf dem Bildschirm dar.

Computer Aided Facility Management

Unterstützung des Facility Managements durch die Informationstechnik. Dabei steht die Bereitstellung von Informationen über die Facilities im Vordergrund.

Die Werkzeuge des CAFM werden als CAFM-Software, CAFM-Anwendungen oder CAFM-Systeme bezeichnet. Es gibt so genannte integrierte Systeme, die mehrere Funktionen in sich vereinen. Diese Anwendungen werden auch als multifunktionale Systeme bezeichnet. Anwendungen mit nur einer speziellen Funktion werden als monofunktionale Anwendungen bezeichnet.

Concierge

Pförtnerdienst und Anlagenüberwachung

Contracting

Contracting im Facility Management beschreibt die Fremdvergabe von Immobilien-Leistungen an externe Dienstleister durch entsprechende vertragliche Gestaltungen. Es handelt sich dabei in der Regel um die Zusammenfassung verschiedener Verträge mit dem Ziel, eine wirtschaftliche und arbeitstechnische Optimierung der verschiedenen Leistungen im Facility Management zu gewährleisten.

Controlling

Controlling ist ein Instrument zur Unterstützung der politischen und administrativen Führung. Allgemeines Ziel ist die ständige, nicht situative Unterstützung der jeweiligen Führung bei der Vorbereitung und Findung von Entscheidungen. Controlling schließt die drei Teilschritte Planung, Steuerung und Kontrolle ein und ist als ein informatives Rückkopplungssystem zu verstehen, das rechtzeitige Interventionen bei Zielabweichungen erlauben soll.

Corporate Real Estate Management

engl.
Corporate Real Estate Management beschreibt das aktive, ergebnisorientierte strategische wie operative Management von Immobilien - und zwar unabhängig davon, ob sie betriebsnotwendig sind oder nicht.

CREM

engl., Abk. für
Corporate Real Estate Management

CTI

engl., Abk. für
Computer Telephony Integration: Über den Monitor und die Maus des PCs kann das Telefon bequem und schnell bedient werden: z.B. übernimmt der Computer das Wählen, hilft beim Planen von Telefonaten und zeigt beim Klingeln die Daten des Anrufers gleich auf dem Bildschirm an.

Dienstbarkeit

Das deutsche Sachenrecht unterscheidet verschiedene Dienstbarkeiten an Grundstücken:

  1. den Nießbrauch als umfassendes Nutzungsrecht
  2. die dem jeweiligen Eigentümer eines anderen Grundstücks zustehende Grunddienstbarkeit
  3. die einer bestimmten Person zustehende beschränkte persönliche Dienstbarkeit
  4. das Dauerwohnrecht und das Dauernutzungsrecht nach § 31 Wohnungseigentumsgesetz.
DIN 276

Kosten im Hochbau sind Aufwendungen für Güter, Leistungen und Abgaben, die für die Planung und Ausführung von Baumaßnahmen erforderlich sind. Die Baukosten setzen sich aus den Kosten für das Bauwerk (reine Baukosten genannt), den Kosten für die Außenanlagen und aus sonstigen Kosten (Baunebenkosten genannt) zusammen. In Bezug auf die Höhe der Baukosten ist deren Ermittlung, in Abhängigkeit von Planungsstand und Baufortschritt, ein wesentlicher Faktor. Die Definitionen sind in der DIN 276 Kosten von Hochbauten festgelegt.

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