| Begriff | Definition |
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| BACnet |
Ank. für Building Automation and Control Networks Die Norm definiert eine Reihe von Diensten (Services), die zur Kommunikation zwischen Geräten der Gebäudeautomation verwendet werden. Diese Dienste gliedern sich in verschiedene Gruppen: Gemeinsame Datennutzung, Alarm- und Ereignisverarbeitung, Verarbeitung von Wertänderungen, Geräte- und Netzwerk-Management usw. |
| Balanced Scorecard |
Die 1992 von Robert S. Kaplan und David P. Norton eingeführte Balanced Scorecard (BSC) ist ein Konzept zur Messung der Aktivitäten eines Unternehmens im Hinblick auf seine Vision und Strategien, um den Führungskräften einen umfassenden Überblick über die Leistungsfähigkeit und Effektivität der Organisation zu bieten. Das neue Element besteht darin, dass die BSC nicht nur auf die Finanzperspektive fokussiert, sondern auch die menschlichen Aspekte beinhaltet, die die Treiber für die Ergebnisse sind, so dass sich die Organisation auf ihre Zukunft und langfristigen Interessen konzentriert. Aufgrund ihrer flexiblen und damit umfassenden Gestaltungsmöglichkeit ist die Balanced Scorecard ein Instrument zur Einrichtung eines integrierten Managementsystems. Die Dimensionen der BSC werden sinnvollerweise für jede Organisation individuell festgelegt. Sie umfassen aber praktisch immer die Finanzperspektive und die Kundenperspektive, meist auch die Prozessperspektive und die Potential-, oder Mitarbeiterperspektive. Über die Kennziffern in der BSC wird es möglich, die Entwicklung dieser Geschäftsvision zu verfolgen. Auf diese Weise ermöglicht die BSC dem Management, nicht nur die finanziellen Aspekte zu betrachten, sondern auch strukturelle Frühindikatoren für den Geschäftserfolg zu steuern. Der Begriff BSC wird irrtümlich für verschiedene Arten von kennzahlenbasierten Systemen verwendet. Die BSC, die eine Ursache-Wirkungs-Analyse verlangt, ist aber eine originär andere Managementmethode als die deskriptive Prozesskostenrechnung oder das klassische monetäre Kennzahlensystem.
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| Baulast |
Zu einer Baulast unterwirft sich ein Grundstückseigentümer freiwillig zugunsten eines Nachbarn. Baulasten werden in das Grundbuch, Abteilung II eingetragen. |
| Baumaßnahmen |
Neu-, Erweiterungs- und Umbauten, aber auch deren Instandsetzung, soweit sie nicht der Unterhaltung baulicher Anlagen dienen. |
| Bauteilaktivierung |
Nutzung von Gebäudeteilen z.B. zur Kühlung oder Heizung mittels Grundwasser oder Solaranlage. |
| Befähigte Person |
Eine befähigte Person ist jemand, der durch seine Berufsausbildung, Berufserfahrung und zeitnahe berufliche Tätigkeit über die erforderlichen Fachkenntnisse für die vorgesehene Sicherheitsprüfung von Arbeitsmitteln verfügt. Der Arbeitsgeber ist verantwortlich für die richtige Auswahl der befähigten Person. Er hat ihr die zur Prüfung erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen und sie bei der Durchführung der Prüfung zu unterstützen. In bestimmten Fällen dürfen befähigte Personen auch überwachungsbedürftige Anlagen prüfen. |
| Benchmarking |
Vergleich von z.B. Kosten, Leistungen, Prozessen oder Strukturen mit anderen (verwaltungs-) Einheiten oder Kommunen anhand von definierten Kennzahlen oder Standards, um Möglichkeiten der Verbesserung und die dafür erforderlichen Bedingungen zu ermitteln und von anderen zu lernen. Oft verbunden mit einer Art Bestenliste. |
| Besitz |
Der Besitz stellt die tatsächliche Gewalt über eine Sache (z.B. Grundstück) dar, z.B. Nutzer, Pächter, Inhaber. In der Regel fällt Besitz und Eigentum in einer Person zusammen. |
| Bestandsverzeichnis |
Vermögensverzeichnis über bewegliche und unbewegliche Sachen sowie über grundstücksgleiche Rechte, soweit sich die Bestände nicht aus den Anlagenachweisen ergeben. |
| Betriebskostenmanagement |
Verwaltung und Verrechnung aller auf Gebäude, Miet- oder Wirtschaftseinheiten anfallender Kosten. |
| Betriebssicherheitsverordnung |
Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) regelt in Deutschland die Bereitstellung von Arbeitsmitteln durch den Arbeitgeber, die Benutzung von Arbeitsmitteln durch die Beschäftigten bei der Arbeit sowie den Betrieb von überwachungsbedürftigen Anlagen im Sinne des Arbeitsschutzes. Das in ihr enthaltene Schutzkonzept ist auf alle von Arbeitsmitteln ausgehenden Gefährdungen anwendbar. Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Bereitstellung von Arbeitsmitteln und deren Benutzung bei der Arbeit, über Sicherheit beim Betrieb überwachungsbedürftiger Anlagen und über die Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes. |
| BGF |
Die Brutto-Grundfläche ist die Summe der Grundflächen aller Grundrißebenen eines Bauwerkes. |
| BRI |
Der Brutto-Rauminhalt (BRI) ist der Rauminhalt des Baukörpers, der nach unten von der Unterfläche der konstruktiven Bauwerkssohle und im übrigen von den äußeren Begrenzungsflächen des Bauwerkes umschlossen wird. |
| Browser |
Browser, Web-Browser, Webbrowser (z.B. die Software Microsoft Internet Explorer, Mozilla Firefox oder Netscape Navigator): Client-Software für den Zugriff auf HTML-Dokumente und andere Internet / Intranet-Ressourcen. |
| Bruttoprinzip |
Wichtiger Haushaltsgrundsatz: Die Einnahmen und Ausgaben sind im Haushaltsplan in voller Höhe und getrennt voneinander zu veranschlagen. |